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Kate Middleton und Prinz William: Deshalb freuen sich viele Briten nicht über ihr drittes Kind

Von Kyra am Donnerstag, 1. März 2018 um 17:11 Uhr

Einen bittersüßen Beigeschmack haben die für uns wundervollsten News des vergangenen Jahres – Kate und William bekommen Baby #3 und doch sind viele Briten nicht happy darüber…

Im kommenden April erwartet Herzogin Kate ihr drittes gemeinsames Kind mit Prinz William. Doch wirklich positiv scheinen die Reaktionen auf der Insel nicht zu sein, denn in den sozialen Netzwerken machten junge Mütter ihrem Ärger jetzt Luft und das aus politischen Gründen…😳

Der royale Nachwuchs zieht jetzt schon großen Unmut auf sich

Das ungeborene Baby führt vor allem jungen Müttern die Ungerechtigkeiten der konstitutionellen Monarchie Großbritanniens vor Augen. Denn für "Normalsterbliche" gilt seit April 2017 die Regel: Kein Anspruch auf finanzielle Zuschüsse beim dritten Kind. Und dieser liegt immerhin bei umgerechnet 3140 Euro im Jahr – für jeden Nachwuchs. Dazu kommt, dass Ladies, die mehr als zwei Sprösslinge haben, keine Uni-Kredite für diese mehr beantragen können. Grund dafür ist das sogenannte "Zwei-Kinder-Limit" – what?!😏

Es gibt jedoch Ausnahmen: Ist das Kind beispielsweise adoptiert, resultiert es aus einer Vergewaltigung oder ist es ein Zwilling, dann gilt diese Regelung nicht und die Eltern können sich über finanzielle Hilfe vom Staat freuen. Diese treffen auf Herzogin Kate jedoch nicht zu. Aber das müssen sie auch gar nicht! Denn die Beauty gehört zum britischen Königshaus und das finanziert sich bei allem, was es tut, aus den Steuergeldern der britischen Bürger. Die Wifey von Prinz William ist also nicht auf Zuschüsse angewiesen, weder beim ersten noch beim zweiten oder gar dritten Kind. Eine ziemlich bittere Pille für brave Steuerzahler, die sich nun berechtigter Weise fragen: Warum sollte ich für ein weiteres "Royal Baby" zahlen, während Mütter am Existenzminimum kaum mehr unterstützt werden?!

Prinz William & Kate Middleton: Berechtigter Ärger um ihr drittes Kind?!

In dieser Sache vielleicht, doch womöglich sollten die Briten ihren Frust nicht an den Royals und vor allem nicht an dem ungeborenen Kind – dessen Geschlecht noch immer nicht bekannt ist – auslassen. Vielmehr sollte sich die Regierung dem Zorn der Engländer stellen – schließlich waren es nicht William und Kate, sondern die Tories, die das umstrittene Limit letztendlich durchsetzten.😏

Für uns steht fest: Wir freuen uns auf den Tag, an dem alle Augen der Welt auf die Tür des Londoner Krankenhauses gerichtet sind und das royale Paar ihr, in Decken gewickeltes, Freudenbündel präsentiert.😍

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