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Miley Cyrus: Deshalb wird sie auf 240 Millionen Euro verklagt

Von Jenny am Donnerstag, 15. März 2018 um 11:01 Uhr

Für Miley Cyrus ist es definitiv eine schlechte Woche, denn gegen den einstigen Disney-Star wurde eine millionenschwere Klage erhoben...

Für Miley Cyrus könnte es momentan in Sachen Liebe nicht besser laufen. Die 25-Jährige ist nach einer längeren Beziehungspause nämlich schon längst wieder happy mit ihrem Boyfriend Liam Hemsworth. Dank süßer Liebesgeständnisse gelten sie als eines der Traumpaare Hollywoods. Im vergangenen Jahr war die Sängerin außerdem beruflich mit ihrer Single "Malibu", die sie für ihren Beau geschrieben hatte, super erfolgreich. Jetzt hat die Tochter von Billy Ray Cyrus jedoch mit einer ziemlich heftigen Millionen-Klage zu kämpfen…

Miley Cyrus: Sie wird auf 240 Millionen Euro verklagt 😳

Autsch – bei dieser Summe wird wohl selbst die erfolgreiche "Wrecking Ball"-Interpretin schlucken. Die Forderung stellte jetzt der jamaikanische Musiker Michael Flourgon May wegen ihrer Single "We Can't Stop", die 2013 in den Billboard Charts gefeiert wurde und seiner Meinung nach eine eindeutige Copyright-Verletzung sei. Wie das Onlinemagazin Us Weekly berichtete hat der Sänger bereits eine Klage beim Bundesgericht in New York gegen Miley Cyrus, die Urheber des Songs und das Musikunternehmen Sony, das die Single produzierte, eingereicht, da sie deutliche Ähnlichkeiten mit seinem 80ies-Song "We Run Things" aufweisen soll. 

Auch Miley Cyrus war am Schreibprozess des Songs beteiligt 

In der Anschuldigung heißt es "'We Run Thing' ist ein absoluter Favorit für die Reggaemusik weltweit“. Die 25-Jährige und ihr Team, die den Hit der Sängerin gemeinsam schrieben, sollen aus dem Werk von Michael Flourgon May über 50 Prozent des Lyrics abgeschaut haben. Vor allem die Stelle in der Miley Cyrus singt: "We run things/ Things don't run we", ist dem Musiker ein Dorn im Auge, denn in seiner Single heißt es: "We run things/ Things no run we." Auch wir müssen zugeben, die Ähnlichkeit der Zeile ist offensichtlich.

Obwohl die Lieder sich im Klang nicht ähneln, glaubt der Jamaikaner, die Beauty habe seine "einzigartige und kreative lyrische Phraseologie" gestohlen. Bisher hat sich weder die Freundin von Liam Hemsworth noch das Label Sony zu Wort gemeldet. Wir sind gespannt, ob der einstige "Hannah Montana"-Star wirklich diese immense Geldsumme zahlen muss. 😳

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