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Oh no! Dieses Problem kommt jetzt auf Meghan Markle zu!

Von Judith am Sonntag, 10. Dezember 2017 um 10:25 Uhr

Die Verlobte von Prinz Harry, Meghan Markle, bekommt bei der Einbürgerung als britische Staatsbürgerin keine Sonderbehandlung – doch das Verfahren hat einen Haken!

Seit die Verlobung von Prinz Harry (33) und Meghan Markle (36) offiziell ist – und der Heiratsantrag zu allem Überfluss auch noch sooo süß war – können wir von dem It-Couple und der bevorstehenden Hochzeit gar nicht genug bekommen. Schließlich bringt die schöne Schauspielerin nicht nur jede Menge Glamour in den britischen Palast, auch mit ihrem Hang zum Brechen des royalen Protokolls, angefangen beim Händchen-halten in der Öffentlichkeit bis hin zum Interview über ihre Beziehung vor der offiziellen Verlobung, hat sich die Verlobte von Prinz Harry den Weg in unsere Herzen erschlichen. Bei einer Sache allerdings kann die 36-Jährige nicht mit dem offiziellen Verfahren brechen, nämlich dann, wenn es darum geht, britische Staatsbürgerin zu werden. Und der Prozess hält so manches Hindernis in petto...😱

Meghan Markle: Keine Sonderbehandlung bei der Einbürgerung

Denn auch wenn die „Suits"-Darstellerin mit einem Mitglied der Königsfamilie verlobt ist, wird sie bei der Einbürgerung zur britischen Staatsbürgerin behandelt wie alle anderen auch. „Sie wird den normalen Einbürgerungsprozess durchlaufen, der, wie manche von ihnen vielleicht wissen, einige Jahre dauert", erklärte Prinz Harrys Sprecher Jason Knauf. Das heißt, Meghan Markle muss sich noch etwas gedulden. Erst drei Jahre nach der Hochzeit mit Prinz Harry bekäme sie die britische Staatsbürgerschaft – vorausgesetzt sie besteht den Einbürgerungsrecht. Einen Vorteil hat sie aber schon: Als US-Bürgerin wird der obligatorische Englischtest sicherlich ein Klacks!

Für den Umzug von Toronto nach London braucht die 36-Jährige ein spezielles Familienvisum, damit sie als US-Amerikanerin in England leben darf. Außerdem müssen Briten, die ihren Partner aus dem Ausland nach England holen wollen, ein jährliches Mindesteinkommen von 21.000 Euro vorweisen. Das sollte für Prinz Harry wohl kein Problem sein. 

 

 

Prinz Harry: Darum heirat er Meghan im Mai

Die Wahl des Hochzeitsdatums von Prinz Harry und Meghan Markle ist auch nicht ganz zufällig gewählt. Denn einer weiteren Auflage nach muss Meghan, als Verlobte eines britischen Staatsbürgers, innerhalb von sechs Monaten heiraten. Mit dem Frühlingsmonat Mai haben es die beiden Lovebirds allerdings gut getroffen, schließlich gilt er auch als der perfekte Hochzeitsmonat! Einen Haken an der Sache gibt es aber dennoch...

Sie darf nur 270 Tage im Ausland verbringen

Drei Jahre nach der Hochzeit, 2021 also, ist es für Meghan dann so weit und sie bekommt einen britischen Pass – falls sie in dieser Zeit nicht mehr als 270 Tage außerhalb Großbritanniens verbracht hat. Im Schnitt sind das 90 Tage pro Jahr. Angesichts der zahlreichen offiziellen Auslandreisen als Mitglied der royalen Familie, den Besuchen bei Freunden und Familie in Kanada und den USA sowie privaten Urlauben scheint das allerdings alles andere als ein leichtes Unterfangen zu werden. Denn das Limit könnte in diesem Fall schnell ausgereizt sein. Das würde bedeuten, dass Meghan ihrem Ehemann nicht auf jeder Reise zur Seite stehen kann. Aber wer weiß, vielleicht drückt der Staat in dieser Hinsicht doch noch ein Auge zu und gewährt der Frau des Prinzen eine Ausnahme...

 

 

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