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Schlüpfrige Geheimnisse: Die Queen beendet langjährige Zusammenarbeit

Von Jenny am Montag, 15. Januar 2018 um 10:16 Uhr

Als Queen von England muss man seinem Umfeld blind vertrauen können. Jetzt musste die Gründerin des Traditionshauses Rigby & Peller erfahren, was passiert, wenn man dieses missbraucht.

Der Kauf von Unterwäsche ist ein extrem sensibles und sehr privates Thema. Nicht nur wenn man die Queen von England ist, braucht man deshalb gerade beim Kauf dieser, Personen, die sich vor allem durch Diskretion auszeichnen. Dass am Hof des Buckingham Palace auf diese Qualitäten unglaublich viel Wert gelegt wird, musste die Gründerin des traditionellen Dessouslabels Rigby & Peller, mit dem die Monarchin eng zusammenarbeitete, nun am am eigenen Lieb erfahren. Nach rund 57 Jahren kündigte die Mutter von Prinz Charles den Vertrag mit dem Lingerie-Ausstatter, da die Unternehmerin in ihrem Buch "Storm in a D-Cup" ohne Scheu aus dem Nähkästchen plauderte und so einige berufliche Geheimnisse preisgab, die der Palast lieber verschwiegen hätte... 😳

Queen Elizabeth II.: Diese intimen Details beenden die Zusammenarbeit

In der Veröffentlichung von June Kenton sprach die Gründerin des Traditionshauses Rigby & Peller nicht nur von einer "halb angezogenen Queen" und ihren BH-Anproben, sondern offenbarte ebenfalls ihr Verhältnis zu anderen Mitarbeitern des britischen Palastes und Prinzessin Margarete, der jüngere Schwester von Königin Elizabeth II. Die 82-Jährige empfindet ihr Buch selbst allerdings überhaupt nicht als anstößig und verriet gegenüber dem britischen Magazin Express: "Es gibt nichts (in dieser Autobiografie), dass mich denken lässt 'Oh, das ist aber ungehörig' oder über das man böse sein müsste."

In den Memoiren von Kenton heißt es weiter: "Ich habe Diana's Jungs nie getroffen, aber ich habe ihr einige Poster von Lingerie und von Schwimmsachen gegeben, damit sie (Prinz Harry und Prinz William) sie in ihrem College in Eton aufhängen konnten." Für die Königin von England waren dies eindeutig zu viele Informationen, die über sie und ihre Familie als private Personen preisgegeben wurden. Besonders schmerzlich für Jane Kenton ist neben der Beendigung der royalen Zusammenarbeit: Der Dessous-Klassiker darf nicht länger das königliche Wappen über seinem Flagship-Store zeigen. 😐

Gegenüber BBC erklärte die Unternehmerin: "Ich bin sehr traurig, dass der Palast mir diese Geschichte übel nimmt – es ist eine nette Geschichte über das, was in meinem Leben passiert ist. Ich denke, es ist unglaublich. Es ist einfach erschütternd, dass so etwas am Ende meines Lebens geschieht, aber was soll ich tun. Ich kann nicht gegen den Buckingham Palace kämpfen and ich würde das auch niemals tun, aber es ist sehr hart." Ob die Großmutter von Prinz William und Prinz Harry in Zukunft lieber ohne Anziehhilfe in ihren BH schlüpft? Nach diesem Vorfall werden wir es wohl kaum erfahren…

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