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Solange Knowles: So emotional ist der Brief an ihr Teenie-Ich

Von julia.mattyhse am Montag, 22. Mai 2017 um 17:24 Uhr

Solange Knowles hat einen Brief geschrieben, der uns zum Staunen gebracht hat – an ihr jüngeres Ich…

Jeder von uns hat sich doch schon mal gewünscht in der Zeit zurück zu reisen, um sein jugendliches Ich vor Fehlern zu bewahren oder davor zu warnen was noch kommt. Man möchte sich selber sagen, dass alles gut wird und halb so schlimm ist, egal wie es in dem Moment auch scheint. Solange Knowles hat das einfach mal gemacht und einen Brief an ihr junges Ich geschrieben. In der amerikanischen "Teen Vogue" schreibt die Sängerin super ehrlich über ihre Vergangenheit und über ihre schlimmsten Erlebnisse – sie hat geliebte Menschen verloren, wurde mit zarten 17 Jahren Mutter und in der Schule gemobbt. Mittlerweile ist sie, wie ihre Schwester Beyoncé, erfolgreiche Sängerin.

Solange Knowles spricht ganz offen

 

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Solange wusste zunächst nicht, wie sie beginnen soll, dann schrieb die Sängerin einfach drauf los und heraus kam ein Brief, der so ehrlich ist, dass wir fast Tränen in den Augen bekommen. "Siebzehn wird das härteste Jahr deines Lebens. Du wirst quasi sofort erwachsen. Du wirst deinen besten Freund, den du so sehr liebst, von einem auf den anderen Moment verlieren, und im gleichen Jahr wirst du einen neuen Menschen auf die Welt bringen", schreibt sie.

 

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"Andere werden dir gemeine Namen geben. Das ist ok. Eines Tages wirst du dir selbst einen Namen geben, und dieser wird nur dir gehören. Es wird keiner von denen sein, den dir andere gegeben haben: verrückt, hässlich, gierig nach Aufmerksamkeit, komisch. Ich hasse es, dass ich dir das sagen muss, aber manchmal wirst du auch als Erwachsene noch so genannt werden. Du wirst lernen, dass das nur Wörter sind. Wörter, die nur dann Macht haben, wenn du sie ihnen gibst. Trotzdem werden sie dich ab und zu verletzen."

Auch wenn ihr jugendliches Ich den Brief jetzt nicht mehr lesen kann, sind wir uns sicher, dass sich die kleine Solange darüber gefreut hätte und ihr vieles erspart geblieben wäre – obwohl das Leben ja auch langweilig wäre, wenn man schon wüsste was auf einen zukommt.

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