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Tiffany & Co. arbeitet mit der New Yorker Polizei zusammen

Von Gast (nicht überprüft) am Montag, 19. Dezember 2016 um 11:11 Uhr

Was passiert, wenn man seinen Flagshipstore in der Nähe des Trump Towers hat? Man muss sich auf Straßensperren gefasst machen und somit auch auf Abstriche in dem so wertvollen Weihnachtsgeschäft. Tiffany & Co. hat sich kurzerhand mit der New Yorker Polizei zusammengetan, um sich so für die Straßensperren zu wappnen. 

Die New Yorker sind sauer. Immerhin wird für den Schutz der Familie Trump täglich rund 1 Millionen Dollar ausgegeben. Auch Straßensperren gehören zu den Maßnahmen, die ergriffen werden. Die sind nicht nur teuer, nervig und aufwendig sondern auch belastend für Geschäfte in der Nähe des Towers. Zu denen gehört auch der Flagshipstore von Tiffany & Co..

Straßensperren werden zu Wegweisern

Man kann es vielleicht schon erahnen auf dem Bild: Die Straßensperren, die zum Tiffany & Co. Geschäft führen wurden mit Stoff in dem klassischen Tiffany-Blau überzogen. So finden die Kunden trotzdem ganz einfach zu dem Geschäft, obwohl es Sperren für die Familie Trump gibt.

Der wichtigste Store für Tiffany & Co.

Besonders ärgerlich für das Unternehmen sind die Straßensperren, weil sie alleine im New Yorker Geschäft 10 % ihres weltweiten Umsatzes machen. Diese Barrikaden machen das Geschäft schwerer zu erreichen und Kunden bleiben aus, vor allem in der umsatzstarken Weihnachtszeit ist das natürlich ungünstig.

Dank der mithilfe der Polizei und der dekorierten Straßensperren finden die Kunden trotzdem in den weihnachtlichen Tiffany Store.

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