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Kim Cattrall: Wegen "Sex and the City" konnte sie keine Kinder bekommen!

Von Linnea am Mittwoch, 25. Oktober 2017 um 12:10 Uhr

Nachdem Regisseur Ryan Murphy und auch Kim Cattrall selbst sich zu Wort meldeten, wie Carrie & Co. uns doch noch in einem dritten Teil von "Sex and the City" begeistern könnten, spricht die Blondine nun darüber, wieso sie kinderlos blieb...

Es war für uns Ladies die vermutlich traurigste News des Jahreswir sprechen natürlich von dem Statement von keiner Geringeren als Sarah Jessica Parker persönlich, dass der dritte Teil einer unserer absolut liebsten Filmreihen, "Sex and the City", nicht stattfinden wird. Noch schlimmer waren allerdings die darauffolgenden Schlagzeilen, dass die Absage nur an einer Person, nämlich ausgerechnet Kim Cattrall aka Samantha, liegen solle. Jetzt äußerte sich Regisseur Ryan Murphy zum Geschehen und ließ mit seiner Aussage wieder ein wenig Hoffnung in uns aufkeimen, auch wenn sein Vorschlag, wie das Werk doch noch zu Stande kommen könnte, weit weg von dem wäre, was wir kennen und lieben…😳

In einem Interview beim New Yorker Festival am vergangenen Samstag mit der TV-Kritikerin Emily Nussbaum, machte der Regisseur einen ungewöhnlichen Vorschlag, wie die amerikanische Vulture herausfand: "Wieso ersetzen sie Samantha nicht? Ich verstehe es einfach nicht. Es scheint so für mich, als wären dort eine Menge Leute bei der Show, die eine großartige Leidenschaft haben, es zu machen. Ich liebe Sarah Jessica Parker. Ich habe mit ihr zusammengearbeitet. Ich denke, dass sie unglaublich ist… Sie ist eine großartige Produzentin und hat einen großartigen Geschäftssinn. Schau, ich wäre wirklich am Boden zerstört, wenn ich etwas ikonisches wie das kreiert hätte und 95 Prozent des Teams sagt ‚Lass uns das machen‘, aber es etwas gibt, wieso man innehält. Ich mache nicht Kim Cattrall dafür verantwortlich." – ob ein Film mit einer neuen Samantha wirklich dasselbe wäre? Wir glauben kaum…😢

Dass Kim Cattrall und Sarah Jessica Parker hinter den Kulissen der Kultserie und Filmreihe der 90er und 2000er nie wirklich zu wahren BFFs wurden, war schon länger bekannt – doch erst in der vergangenen Woche, hatte die 61-Jährige ihrer langjährigen Kollegin einen Zickenkrieg unterstellt und erklärte einem Fan via Twitter, dass sie mit dem Kapitel "Sex and the City" schon lange abgeschlossen habe – was für eine traurige News für alle Fans des Werks. Doch Murphy wäre natürlich nicht er selbst, hätte er nicht noch einen weiteren drastischeren Vorschlag für die Verwirklichung des Finales parat: "Macht einen, in dem Samantha tot ist". Autsch!😱

Kim Cattrall: Sie fühlt sich missverstanden 😑

Nicht nur der Serientod von Samantha könnte Kim Cattrall nun gegen den Strich gehen, auch über die Darstellung ihrer Person im Netz kann die 61-Jährige wohl gar nicht Lachen. Deshalb machte sich die Schauspielerin jetzt in einem Interview in der Piers Morgan's Life Stories Show Luft und erklärte, Sarah Jessica Parker "hätte etwas netter sein können", als sie erfuhr, dass ihre Kollegin für einen dritten "Sex and the City"-Film nicht zur Verfügung stehen würde. 

Für die "Golden Globe"-Gewinnerin sei es besonders bitter zu lesen, dass sie nun von den Fans als "Diva" wahrgenommen wird und viele ihr die Schuld geben, dass ein dritter Streifen möglicherweise ausbleibt. Auch der Cast ließ seinem Frust freien Lauf und so schrieb Willie Garson, besser bekannt als Carries schwuler bester Freund Stanford Blatch: "Es tut mir leid für die Crew, die weiter verhandelt hat, um ihren Job zu machen, und natürlich für all die Fans. Wir wollen es dabei belassen. #Wahrheit." Während Kim Cattrall in einem Tweet klarstellte: "Und jetzt, jetzt während dieses wirklich außergewöhnlichen Moments bekomme ich schlechte Presse dafür, dass ich vor beinahe einem ganzen Jahr "Nein" gesagt habe, dass ich anspruchsvoll und eine Diva sei."

Wird es eine "neue" Samantha geben? 😱

Dass die Seriendarstellerin, die in ihrer Rolle als Samantha nie auf den Mund gefallen ist, trotz ihres Ausscheidens, nicht möchte, dass die "SATC"-Ära ein Ende findet, lässt uns aber direkt wieder hoffen. Im Interview mit Piers erklärte sie: "Es ist ein toller Part. Ich habe es bis zur Ziellinie gespielt und sogar weiter und ich liebe es. Eine andere Schauspielerin sollte die Rolle spielen – vielleicht könnte es eine afroamerikanische oder spanische Samantha Jones geben." Wir sind zwar sehr betrübt über das Ende von Kim als Samantha, dennoch haben wir Verständnis dafür, dass die 61-Jährige sich selbst nicht mehr in dem Part des männermordenden Vamps in "Sex and the City" wiederfindet. Ob die Macher der Klassikers sich etwas einfallen lassen, um die Kultblondine zu ersetzen und uns mit einem dritten Teil überraschen? Wir geben die Hoffnung noch nicht auf, dass das letzte Kapitel unserer geliebten Serie doch noch stattfinden wird und beten nun regelmäßig zum Film-Gott… 💕🙏🏼

Keine Kinder für Kim Cattrall: Ist "Sex and the City" Schuld?

Im Interview sprach die Schauspielerin außerdem über den Grund, weshalb sie nie Kinder bekam. Obwohl die Beauty von 1998 bis 2004 mit dem Filmregisseur Mark Levinson verheiratet war und auch zuvor bereits eine siebenjährige Ehe führte, konnte sie sich nie über Nachwuchs freuen. Für Kim Cattrall eine bewusste Entscheidung, die sie während der Dreharbeiten zu dem TV-Klassiker "Sex and the City" fällte, denn ihre Priorität war zu dieser Zeit ihre Karriere und damit die Rolle der Samantha Jones. Aus diesem Grund vernachlässigte der Serienstar auch seine damaligen Behandlungen für eine künstliche Befruchtung. Laut dem amerikanischen People Magazin berichtete die 61-Jährige: "Ich dachte mir, 'wow, ich habe einen 19-Stunden Tag bei dieser Serie…' Mein Montagmorgen würde um 4:45 Uhr starten und würde bis ein oder zwei Uhr am Morgen gehen. Wie könnte ich damit weiter fortfahren, insbesondere in meinen frühen 40ern."

Wer jetzt vermutet, dass die Ikone ihre vergangene Entscheidung bereuen würde, der liegt falsch. Im Interview mit Piers Morgan erzählte Kim Cattrall nämlich: "Ich bin ein Elternteil. Ich habe Schauspieler und Schauspielerinnen, für die ich ein Mentor bin. Ich habe Nichten und Neffen, denen ich sehr Nahe stehe. Es gibt heutzutage einen Weg eine Mutter zu werden und das bedeutet nicht, dass man seinem Namen auf der Geburtsurkunde eines Kindes tragen muss." Weiter verriet sie: "Und das gibt mir wirklich so viel, so viel wie ich gebe, bekomme ich zweifach zurück." Wir finden es toll, wie ehrlich und offen die Blondine über dieses Thema spricht, und sind ganz sicher, dass sie auch ohne leibliche Kinder total happy ist. 💕👏🏼

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