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Peter Jackson versucht verschollene Boeing zu finden

Von Claudia am Donnerstag, 3. April 2014 um 10:30 Uhr
Bisher gibt es noch immer keine Spur von dem verschollenen Flug MH370. Jetzt will sich auch Filmregisseur Peter Jackson (52) auf die Suche machen.

Seit dem Verschwinden der Malaysia Airline am 8. März gibt es immer noch keine Anhaltspunkte, was genau mit der Maschine passiert sein könnte. Vermeintlich gefundene Wrackteile konnten der Boeing 777 letzendlich doch nicht zugeordnet werden.

Doch das was den Suchtrupps seit Wochen nicht gelingt, möchte Hollywood-Regisseur Peter Jackson jetzt ändern. Angeblich bietet er nun seine Hilfe an. Mit seinem Privatjet wird er laut Berichten des "Hollywood Reporter" nach der vermissten Maschine suchen. Ein Sprecher des 52-Jährigen bestätigte den Einsatz jetzt, zeigte sich über den Medien-Rummel allerdings nicht begeistert : „Viele zivile und militärische Flugzeuge suchen derzeit nach der vermissten Maschine und es ist enttäuschend, dass nur eins davon zur Nachrichten-Schlagzeile wird, weil es einem Prominenten gehört. Es werden über 200 Menschen vermisst!".

Jackson, dessen Vermögen auf umgerechnet rund 290 Millionen Euro geschätzt wird, soll ebenfalls verärgert über die Aufmerksamkeit sein, da er nicht als der „Samariter" dargestellt werden will: „Peter würde so etwas nie machen. Ganz im Gegenteil: Er würde vermeiden, seine Hilfe breit zu treten", erklärt sein Sprecher weiter.

Daumen hoch für dieses Engagement! Und vielleicht sollte jeder der die Möglichkeit hat, genau wie der "Herr der Ringe"-Regisseur, einmal darüber nachdenken, ob er bei der Suche nicht auch helfen kann. 

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