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Pretty Woman: Miley Cyrus fühlt sich schlecht behandelt

Von Claudia am Dienstag, 17. Februar 2015 um 09:43 Uhr
Arme Miley Cyrus! Trotz ihres bombastischen Vermögens von über 130 Millionen Euro, soll sich die Sängerin bei ihren Shopping-Touren auf dem Rodeo Drive wie Julia Roberts in „Pretty Woman" fühlen...

Wer kennt sie nicht? Die Szene in der sich Julia Roberts alias Vivian Ward in einer teuren Boutique neu einkleiden will und von der Verkäuferin aufgrund ihres Aussehens einfach nicht bedient wird. Ziemlich oberflächlich! 

Miley fühlt sich missverstanden

Und genauso wie Vivian soll sich auch Miley Cyrus (22) fühlen. Und das jedes Mal, wenn sie auf dem Rodeo Drive in Los Angeles shoppen geht. „Hast du 'Pretty Woman' gesehen? Natürlich hast du. Sie sind wirklich wie in dem Film. Du kommst rein, sie schauen dich mit dem schlimmsten Blick an, den du je gesehen hast und ich bin zu direkt, um mich mit dieser Art von Leuten rumzuärgern“, erklärte die 22-Jährige jetzt im Interview mit dem australischen „Style"-Magazin. 

Sie wehrt sich auf ihre eigene Art

Offenbar scheint Mileys Verhalten (wir denken da an halbnackte Twerk-Auftritte und andere Unfälle) selbst bei den Verkäuferinnen in den Luxus-Stores hängen geblieben zu sein. Doch die Sängerin willl sich das nicht gefallen lassen und wehrt sich mit allen Mitteln dagegen. „Die Leute mögen es, über mich zu urteilen. Ich wehre mich dagegen ein bestimmter Typ zu sein oder mich auf eine bestimmte Art zu kleiden.“

Oh, oh! Offenbar sorgt das Verhalten der Verkäuferinnen für noch mehr Nackt-Skandale und seltsames Verhalten. Ähm, wie wäre es also, wenn Miley in Zukunft einfach höflich behandelt wird. Das könnte uns scheinbar vor dem Schlimmsten bewahren...!

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