Hot Stories

Prinz Charles: Schwerwiegende Probleme

Von Marvena.Ratsch am Donnerstag, 12. August 2021 um 10:53 Uhr

Nachder Anklage gegen Prinz Andrew wegen sexuellen Missbrauchs einer Minderjährigen, steht die royale Familie und insbesondere sein Bruder Prinz Charles vor schwerwiegenden Problemen...

Ihr seid auf der Suche nach den besten Amazon-Deals? Wir haben sie für euch ausfindig gemacht und verraten euch, welche Lieblinge ihr euch nicht entgehen lassen könnt! 🛍 

Es ist wohl einer der größten Skandale in der Geschichte der modernen Monarchie in Großbritannien: Prinz Andrew, zweiter Sohn der Queen, wurde in New York wegen sexuellen Missbrauchs einer Minderjährigen angeklagt. Ein schockierender Skandal, in den das gesamte Königshaus verwickelt wird. Was nun an der Tagesordnung steht: Krisenmanagement, damit der gute Ruf nicht ganz ruiniert wird. Dies könnte auch ein Grund sein, warum sich der 61-Jährige laut der "Mail Online" auf den Weg zu der Queen, die momentan ihren Sommerurlaub in dem schottischen Anwesen nach Balmoral verbringt, gemacht hat. Und auch Prinz Charles als direkter Thronfolger sucht laut Insidern aktuell nach einer Lösung, um das Ansehen der Royals von den schockierenden Enthüllungen eines ihrer Mitglieder fernzuhalten. Dabei steht er vor einem schwerwiegenden Problem: der Liebe zu seinem Bruder und dem Pflichtgefühl gegenüber der Monarchie. 

Diese tagesaktuellen Angebote solltet ihr nicht verpassen:

Wie Prinz Charles nun den royalen Ruf retten?

Hinter den Kulissen des royalen Clans dürfte es momentan wohl drunter und drüber gehen. Zwar gibt es vonseiten des Buckingham Palace noch kein offizielles Statement zu der Anklage gegen Prinz Andrew, doch ein paar Details, wie es aktuell im Hause der Königsfamilie aussieht, wurden bereits enthüllt. Ein Insider offenbarte der "Daily Mail": "Die Familie befindet sich in einer außerordentlich schwierigen und heiklen Situation angesichts der Art der Anschuldigungen." Besonders Prinz Charles scheint diese Situation zuzusetzen, wie eine andere Quelle gegenüber der "Times" verriet: "Der Prinz liebt seinen Bruder und hat die Fähigkeit, Verständnis für die Schläge und Pfeile zu haben, die sein Bruder erleidet, was auch immer die Gründe dafür sein mögen". Doch gleichzeitig muss er natürlich an das Image seiner Familie denken und daher sieht der 71-jährige Thronfolger für seinen jüngeren Bruder keine Rückkehr in die Öffentlichkeit: "Er ist schon vor langer Zeit zu dem Schluss gekommen, dass dies wahrscheinlich ein unlösbares Problem ist." Bleibt nur zu hoffen, dass die Royals nicht nur an den Erhalt ihres guten Rufs und ein "Wegschweigen des Skandals" denken, sondern auch an die Gerechtigkeit für das mutmaßliche Opfer Virginia Roberts Giuffre.


©Getty Images

Weitere News, die etwas für euch sein könnten:

Hinweis der Redaktion: Dieser Artikel enthält unter anderem Produkt-Empfehlungen. Bei der Auswahl der Produkte sind wir frei von der Einflussnahme Dritter. Für eine Vermittlung über unsere Affiliate-Links erhalten wir bei getätigtem Kauf oder Vermittlung eine Provision vom betreffenden Dienstleister/Online-Shop, mit deren Hilfe wir weiterhin unabhängigen Journalismus anbieten können.