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Prinz Harry: Überraschendes Geständnis

Von Lena.Everling am Samstag, 15. Mai 2021 um 11:26 Uhr

Prinz Harry offenbarte in einem Interview ein sehr intimes Geständnis, das wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen…

Aktuell zeigt sich Prinz Harry so offen wie nie zuvor. Er machte im neuen Podcast-Interview "Armchair Expert" mit dem Schauspieler Dex Shepard nicht nur seinem Vater Charles schwere Vorwürfe, sondern offenbarte auch ein sehr persönliches Geheimnis, das ihn noch einmal von einer anderen Seite zeigt. Immer öfter machte der Duke of Sussex deutlich, dass er sich in seiner neuen Wahl-Heimat, Kalifornien, sehr viel wohler fühlt als zuletzt in Großbritannien. Ein erheblicher Grund ist natürlich die Freiheit, die er nun weit entfernt vom britischen Königshaus, ausleben kann. Doch gerade diese Freiheit konnte er lange nicht genießen, sondern musste dies erst lernen. Die Enttäuschungen, die er durch seine Familie erlitten hat, belasteten ihn sehr. Er verspürte eine große Wut und Frustration, und nicht zuletzt quälte ihn immer noch die Tatsache, seine geliebte Mutter im Alter mit gerade einmal 12 Jahren durch einen schlimmen Autounfall verloren zu haben. Bisher versuchte er, diese negativen Emotionen mit Boxen in den Griff zu bekommen, doch letztendlich merkte er, dass er sich weiterhin hilflos fühlte und wollte seine traumatischen Erfahrungen anders verarbeiten.

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So hilflos war Prinz Harry

Schließlich vertraute er sich seiner Ehefrau Meghan an, die ihm den entscheidenden Tipp gab, sich professionelle Hilfe zu suchen. "Es war ein Gespräch, das ich mit meiner jetzigen Frau geführt habe. Sie sah es sofort, sie konnte erkennen, dass ich verletzt war und dass einige der Dinge, die außerhalb meiner Kontrolle lagen, mich wirklich wütend machten – es würde mein Blut zum Kochen bringen." Harry gab sich daher in Therapie, aber nicht nur für sich selbst, sondern vor allem für seine Familie. "Denn wenn ich nicht weiß, damit umzugehen, wie zum Teufel werde ich meinem Sohn und meiner Tochter ein anständiger Vater sein können?" Mit der therapeutischen Unterstützung kann der Enkel der Queen nun auch seine Freiheit, nach der er sich bereits in den frühen 20ern sehnte, auch endlich voll ausleben. "Dadurch, dass ich hier lebe, kann ich tatsächlich meinen Kopf hochheben und ich fühle mich anders, meine Schultern sind gesunken, ihre auch, man kann ein bisschen freier herumlaufen. Ich kann Archie hinten auf meinem Fahrrad mitnehmen. Ich hatte vorher nie die Gelegenheit dazu."

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