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Prinz William und Herzogin Kate: Erste Antwort auf Rassismusvorwürfe

Von Marvena.Ratsch am Montag, 6. September 2021 um 11:21 Uhr

Nachdem Prinz Harry und Meghan Markle im großen Oprah-Interview Rassismusvorwürfe gegenüber dem britischen Königshaus stellte, folgt nun die Antwort von Prinz William und Herzogin Kate...

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Am 07. März dieses Jahres kam es zu einem Interview, was das britsche Königshaus in seinen Grundmauern erschüttert haben muss. Gemeinsam mit Talkmasterin Oprah Winfrey sprachen Prinz Harry und seine Ehefrau Meghan Markle über die Zeit bei den Royals, die Gründe für ihren Ausstieg aus der Institution sowie ihren Umzug nach Kalifornien. Besonders schockierend waren dabei die Rassismusvorwürfe gegen einige Mitglieder der Monarchie, die über die mögliche Hautfarbe von Sohn Archie spekuliert haben sollen. Ein sensibles Thema, welches dem Image es Buckingham Palace einen deutlichen Knacks verpasst hat. Dagegen wollen Prinz William und Herzogin Kate nun etwas unternehmen und haben eine erste Antwort auf die schwerwiegenden Vorwürfe parat. 

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Herzogin Kate und Prinz William reagieren auf Rassismusvorwürfe

Und zwar liefern der Duke und die Duchess of Cambridge eine Antwort in Form einer deutlichen Handlung. Dabei geht es um ihre Royal Foundation, aus deren Jahresbericht hervorgeht, dass die Eltern von George, Charlotte und Louis einen "besonderen Schwerpunkt" bei der Einstellung einer vielfältigeren Belegschaft legen. Laut der DailyMail hieß es in dem Bericht der Stiftung aus dem Jahre 2020, dass Vielfalt bei der Einstellung neuen Personals immer berücksichtigt werden würde, es allerdings keine "formellen Ziele für die Vielfalt des Vorstands" gebe. Das soll sich künftig ändern, wie aus den Unterlagen hervorgeht. Und zudem wurde noch einmal deutlich, dass den Royals der Umgang mit ihren Mitarbeitern und das Thema Gleichberechtigung besonders wichtig sind: "Die Royal Foundation setzt sich weiterhin für Gleichberechtigung und Vielfalt ein und bemüht sich um ein positives, sicheres und respektvolles Umfeld, das das Wohlergehen und die Würde ihrer Mitarbeiter, Bewerber, Partner, Lieferanten und derjenigen, deren Interessen sie vertritt, fördert". 

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