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Prognose Corona Winter 2021/22: Ernste Worte von Jens Spahn

Von Julika am Donnerstag, 4. November 2021 um 10:12 Uhr

Deutschland befindet sich in der vierten Corona-Welle. Nun mahnt Noch-Gesundheitsminister Jens Spahn zu mehr Vorsicht und stellt einen Drei-Punkte-Plan auf.

Die Inzidenzen steigen und das RKI verzeichnet immer mehr Impfdurchbrüche: Alles Anzeichen sprechen dafür, dass die viel beschriebene vierte Coronawelle nun in Deutschland angekommen ist. Mit drei Schwerpunkten will Noch-Gesundheitsminister Jens Spahn das Land daher für den anstehenden Corona-Winter wappnen und vor ähnlich hohen Inzidenzen wie in Österreich – da liegt die Inzidenz bereits bei 430 – schützen. In einer offiziellen Bundes-Pressekonferenz am vergangenen Mittwoch betonte er: "Die Pandemie ist alles andere als vorbei". Daher mahnt er zur Vorsicht und rät zu weiteren Schutzvorkehrungen. Wie diese aussehen sollen erläuterte der geschäftsführende Bundesgesundheitsminister ebenfalls. Wir klären auf, wie der spahnsche Drei-Punkte-Plan im Corona-Winter aussehen soll...

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So sieht der Plan von Jens Spahn für den Corona-Winter aus 

Um gut durch den Corona-Winter zu kommen, brauche es vor allem eine solide Eigenverantwortung, so der CDU-Politiker. Dies impliziere, sich Impfen zu lassen, die AHA-Regeln zu befolgen und Maske zu tragen. Dennoch sieht Spahn auch einen genauen Drei-Stufenplan vor, der die Pandemie wieder weiter eindämmen soll. Als ersten Schritt sieht er eine strengere Umsetzung sowie Kontrolle von 3G und AHA-Regeln vor. So soll die Gastronomie beispielsweise auch durch Behörden kontrolliert werden. Auch Bußgelder hält Spahn in diesem Stadium für angebracht. Als zweiten Punkt plädiert der 41-Jährige für ein verpflichtendes Testkonzept für Pflegeheime in allen Bundesländern, inklusive der Testungen von Geimpfte und Genesene. "Ich möchte das Sterben in den Pflegeheimen nicht nochmal so erleben müssen", so der Gesundheitsminster. Als dritten und letzten Schritt plädiert er für eine großangesetzte Auffrischungskampagne der Coronaschutzimpfungen und orientiert sich am Vorbild Israel. Ob die Forderungen von Jens Spahn tatsächlich bald umgesetzt und dann gegebenenfalls auch von seinem Nachfolger weitergeführt werden, lest ihr natürlich auf GRAZIA.

©Getty Images

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