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Rachel Zoe verbrennt öffentlich Bilder ihrer ehemaligen Assistentin

Von GRAZIA am Freitag, 6. August 2010 um 12:25 Uhr

Burn! Rachel Zoe zerreißt vor laufenden Kameras ein Bild ihrer ehemaligen Assistentin Taylor Jacobson und wirft es in den Kamin. Dabei war Taylor einst angeblich "wie Familie" für die Star-Stylistin.

Wenn das mal kein Catfight ist! Es geht um gestohlenen Kleider, Veruntreuung, üble Nachrede, Kundenklau und die frage, ob man mit Größe 38 in Sample-Sizes passt. Aber von Anfang:

Star-Stylistin Rachel Zoe brauchte für ihr immer größer werdendes Style-Imperium eine Assistentin und stellte die fähige aber immer schlecht gelaunte und aufmüpfige Taylor Jacobson ein. In den letzten beiden Jahren konnte die Welt dank der Reality Show "The Rachel Zoe Project" live mitereleben, wie Taylor neue Mitarbeiter zum Weinen brachte, ihrer Chefin ständig Widerworte gab und sich generell so benahm, als würde ihr der Laden gehören.

Jetzt lief in den USA die dritte Staffel der Hit-Serie an und schon die erste Folge sorgte für einen absoluten Quotenrekord. Grund: Rachel Zoe hat ihre Assistentin gefeuert, weil die angeblich Kleider gemopst und Geld veruntreut haben soll.

"Das ist so lächerlich!", sagt Taylor, die sich mittlerweile ebenfalls als Stylistin selbständig gemacht und einige Promi-Kundinnen wie Kate Beckinsale gleich mitgenommen hat: "Ich passe nicht mal in diese Kleider hinein. Ich bin fett!".

Fett ist Taylor Jacobson ganz sicher nicht, aber ob sie in die XS-Designerteile passt, die Rachel Zoe für Shootings und Promotionzwecke geliehen bekommt, ist wahrlich fraglich.

Rachel Zoe fühlt sich betrogen und ist totally heartbroken: "Alles, was sie weiß, hat sie von mir gelernt. Sie war wie Familie für mich!", jammert die Betrogene. In der ersten Folge ihrer Reality-Show zerreißt sie dann auch kamerawirksam ein Foto ihrer Ex-Assistentin und wirft es in den Kamin.

Taylor würde bestimmt gerne zum Gegenschlag ausholen, aber Rachel hat ihr per Gerichtsbeschluss einen Maulkorb verpasst. Trotzdem, wenn wir Rachel wären, würden wir in nächster Zeit mit einem offenen Auge schlafen.

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