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Von höheren Preisen bis Mundschutz: Das gilt jetzt beim Friseur

Von Anne-Kristin am Samstag, 27. Februar 2021 um 10:03 Uhr

Am Montag ist es endlich soweit: Die Friseur-Salons dürfen ihre Pforten wieder öffnen und Kunden empfangen. Wir haben die wichtigsten Regeln für euch noch einmal zusammengefasst.

Lange hat es gedauert, aber am Montag, dem 1. März wird endlich die erste Lockerung umgesetzt. Die Friseure dürfen in ganz Deutschland wieder öffnen und das bedeutet, wir müssen endlich nicht mehr selbst Hand an unsere Friese legen, sondern können sie glücklicherweise wieder den Profis überlassen. Voraussetzung dafür ist allerdings einer der heiß begehrten Termine im Salon. Nach dem Bekanntwerden der Meldung sind die Telefone heiß gelaufen und nicht jeder konnte einen Eintrag im Kalender für den nächsten Haarschnitt ergattern. Aber halb so schlimm: Bis dahin kommen wir auch noch mit unseren angeeigneten Skills über die Runden und freuen uns einfach umso mehr auf den ersten Friseur-Termin nach fast drei Monaten Lockdown. Dann sollten wir allerdings genau wissen, auf was wir uns im Salon einzustellen haben. Wir haben die wichtigsten Regeln, die ab Montag gelten, aufgelistet. ☝🏼

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1. Verschärfte Hygiene-Regeln

Wer sich am Montag zu seinem Friseur-Termin aufmacht, wird vor allem an jeder Menge Hygiene-Regeln nicht vorbeikommen. Im Salon sind ab dem 1.März medizinische Masken, also eine OP- oder FFP2-Maske Pflicht. Zudem muss selbstverständlich der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden, was vor allem an der Theke, im Wartebereich und zwischen den Friseurstühlen umgesetzt werden sollte. Außerdem sind die Friseur-Studios dazu angehalten, alle 20 Minuten durchzulüften.

2. Weniger Personen im Geschäft

Um öffnen zu können, müssen die Friseurstudios zudem darauf achten, dass sich nicht zu viele Personen im Geschäft befinden. Ab Montag ist lediglich ein Kunde oder Mitarbeiter pro zehn Quadratmeter erlaubt. Das bedeutet, dass sich auch die Wartebereiche verkleinern und man seinen Termin am besten überpünktlich wahrnehmen sollte.

3. Verpflichtende Termine

Ab dem 1.März dürfen Kunden zudem nur noch mit Termin den Salon betreten. Spontane Besuche beim Lieblings-Friseur um die Ecke fallen somit weg. Durch diese Regelung erhofft sich die Regierung, größere Personenansammlungen in den Studios zu verhindern und so die Ansteckungsgefahr zu minimieren.

4. Höhere Preise

In den Salons könnten ab Montag zudem höhere Preise auf die Kunden warten. Diese lassen sich damit erklären, dass die Studios ab Montag weniger Kunden auf einmal bedienen und nur noch nach Termin arbeiten können. Zudem könnten sich Anschaffungen wie Plexiglas-Scheiben, Desinfektionsmittel und Masken in einer Preiserhöhung niederschlagen.

5. Keine Trockenhaarschnitte

Außerdem bleibt die Regelung eines Tabus für Trockenhaarschnitte weiter bestehen. Auch wenn vor allem Männer die schnelle und kostengünstige Variante besonders lieben, müssen auch sie sich ab Montag mit einer Haarwäsche zufriedengeben. Grund dafür ist, dass das Virus auch über das die Mähne übertragen werden kann und deshalb mit Schutzhandschuhen und einem gewaschenen Kopf Abhilfe geschafft werden muss.

© Photo by Adam Winger on Unsplash

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