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Rihanna „777“-Tour ist ein Debakel

Von GRAZIA am Dienstag, 20. November 2012 um 12:27 Uhr

Enttäuschte Fans, Geldstrafe und lange Wartezeiten: Die „777“-Tour von Rihanna, in der sie innerhalb von sieben Tagen sieben Städte in einer gecharterten Boeing 777 bereiste, hat ein bitteres Nachspiel für den US-Superstar.

Da hat sie sich wohl ein bisschen zu viel vorgenommen. Weil Rihanna bei ihrer „777“-Tour immer zu spät an den Flughäfen ankam, muss sie nun eine Strafe zahlen. Der Grund: Nach ihren Konzerten ging die 24-Jährige oft so wild feiern, dass sie morgens nicht planmäßig aus den Federn kam. Die Kosten belaufen sich auf rund 250.000 Euro.

„Ihr Team rief oftmals nachts wie wild beim Flughafen an. Für jede Stunde, die verstreicht, muss Rihanna für die Fluggenehmigung auf dem Rollfeld zahlen und außerdem die Kosten für die privaten Flughafen-Teams, den Zoll, die im Gepäckdienst Beschäftigten und das Sicherheitspersonal übernehmen“, verrät jemand aus Rihannas Entourage gegenüber der "The Sun".

Doch nicht nur die Unpünktlichkeit der R&B-Sängerin hinterließ einen bitteren Nachgeschmack, auch ihre Fans sind enttäuscht von dem Star. Denn auch diese mussten oft stundenlang auf den Superstar warten. Geschlagene drei Stunden lang harrten wütende Fans in Berlin aus, bis sich die Barbados-Schönheit auf die Bühne bequemte. In London leistete sie sich den gleichen Fehltritt.

Heute Abend (20. November) findet ihr Abschlusskonzert in New York statt. Unser Tipp: Einfach drei Stunden später hinfahren!

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