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Rihanna: Aus diesem Grund muss sie sich vor Gericht behaupten

Von Celina am Mittwoch, 30. Dezember 2020 um 11:29 Uhr

Eine ganz besondere Klage zieht Rihanna zur Verantwortung vor Gericht. Was sie getan hat, erfahrt ihr jetzt...

Rihanna ist eine der Frauen, die es in Hollywood geschafft haben. Neben ihrer unglaublichen Stimme und unzähligen Hits, ist sie auch eine absolute Stilikone und versorgt uns mit ihrem eigenen Label mit heißen Dessous und den neusten Trend-Styles. Ihre erste Show Savage x Fenty, die ihr auf Amazon Prime erleben könnt, zählt zu einer der spektakulärsten Modenschauen der vergangenen Jahre. Auch für den Cast wurde sie damals gelobt, denn statt nur spindeldürre Püppchen über den Laufsteg zu schicken, sah man Ladies in allen Körpergrößen und Hautfarben. Gleichzeitig scheint es fast so, als hätte sie dem Songschreiben dagegen abgeschworen, denn in diesem Bereich ist es still um sie geworden. Das letzte Album der 32-Jährigen erschien 2016. Die Schlagzeile, welche jetzt für Aufsehen sorgt, hat jedoch trotzdem etwas mit Musik zu tun und ist der Grund, warum das Multitalent demnächst vor Gericht für die eigenen Rechte kämpfen muss.

Deswegen muss Rihanna vors Gericht

Auch wenn die Sängerin durch Hits wie "Umbrella" und "Love On The Brain" mehr als bekannt ist, verwendet sie nicht unbedingt eigene Songs für ihren Werbeauftritt auf den unterschiedlichen Plattformen. Und genau deswegen muss sich die Beauty demnächst vermutlich vor Gericht behaupten. In einem Fenty Instagram-Spot soll sie das Lied "Good Habits (and Bad)" des deutschen Duos King Khan und Saba Lou ungefragt für Werbung verwendet haben und erntet dafür eine dicke Klage. Offizielle Dokumente beweisen, die Künstlerin hat den Song einfach von einer Streaming-Plattform geladen und hinter das Bildmaterial gepackt. Das bedeutet nicht nur Ärger für das Label Fenty, sondern auch für das Modehaus LVMH, welches die Designer unterstützt. Bisher hat RiRi noch kein Statement zu dem Drama abgegeben. Stille kann jedoch auch ein Statement sein und spätestens im nächsten Jahr werden wir sehen, was Sache ist und ob der Fall wirklich bis vors Gericht geht.

 

 

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