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Robbie Williams: Haartransplantation aus Langeweile

Von Arzu am Montag, 25. November 2013 um 11:31 Uhr

Dass Hollywood die Menschen zu immer fragwürdigeren Schönheitsidealen treibt, ist heute jedem klar. Doch dass es so weit geht, dass man sich sogar aus Langeweile einer Haartransplantation unterzieht, verriet nun Robbie Williams.

Hatte Robbie das wirklich nötig? Der Sänger verriet in der "Graham Norton Show", dass er eine Haartransplantation bekommen habe. Dabei wurde anscheinend speziell vorne und an den Seiten getrickst, um das Haupthaar des Superstars fülliger aussehen zu lassen.

Kurioserweise hat er sich der Beauty-Behandlung nicht etwa unterzogen, weil er Komplexe hatte oder unter Haarausfall litt. Der 39-Jährige tat es aus Langeweile: „Ich hab sie eigentlich gar nicht gebraucht! Ich hatte drei Monate frei, mir wurde langweilig, also hab ich gedacht, ich probiers.“

Doch warum tut man sich freiwillig solche Schmerzen an? Eine Haartransplantation ist kein Spaziergang. Viele Personen, die eine Transplantation hatten, berichten von „höllischen Schmerzen". Besonders die Spritzen, die zur Betäubung in die Kopfhaut gestochen werden, seien sehr unangenehm.

Der Superstar sagte: „Ich hab so lange in L.A. gelebt und es heißt ja ‘Wenn du lange genug beim Friseur sitzt, kriegst du am Ende einen Haarschnitt.‘ Und wenn du lange genug in L.A. bist, lässt du dich halt operieren.

Diese Aussage ist zwar nicht verwunderlich, aber doch erschreckend. Und sie bestätigt, was Robbie Williams schon oft in Interviews gepredigt hat: „L.A. ist verrückt!“

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Haartransplantation