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Robert Koch-Institut: Gute Meldung!

Von Jenny am Donnerstag, 1. Juli 2021 um 09:14 Uhr

Täglich blicken wir auf die Zahlen, die das Robert Koch-Institut (RKI) im Zuge der Corona-Pandemie registriert. Am heutigen Donnerstagmorgen setzt sich dabei der bisherige positive Trend fort und das Infektionsgeschehen ist weiterhin rückläufig.

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Seitdem die Pandemie im vergangenen Jahr ihren Beginn nahm, hat sich das Leben vieler im Grundsatz verändert. Monatelange Schließungen von Restaurants, Geschäften und Schulen sowie Beschränkungen, die das soziale Leben mit Freunden und Familie eingrenzten, herrschten an. Seit Ende April verbessert sich dieser Zustand nun endlich und das Infektionsgeschehen in Deutschland ist rückläufig. Trotz der Sorge um die Delta-Variante, die als besonders ansteckend gilt und in Ländern wie Portugal oder Großbritannien das Infektionsgeschehen erneut in die Höhe trieb, sank die 7-Tage-Inzidenz – ein wichtiger Messwert für Lockerungen – in den vergangenen Wochen bundesweit ab. Und auch am heutigen Donnerstag ist es eine gute Meldung, die das Robert Koch-Institut öffentlich machte.

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Robert Koch-Institut meldet: 7-Tage-Inzidenz sinkt auf 5,1

Einen weiteren Tag infolge vermeldet das Robert Koch-Institut gute Nachrichten, denn die 7-Tage-Inzidenz nimmt weiter leicht ab. Während sie am Vortage noch bei 5,2 lag, verringert sich dieser Wert am Donnerstagmorgen nach Angaben des RKIs auf 5,1. Eine Woche zuvor wies ihn das Robert Koch-Institut noch mit 6,6 aus. Die Anzahl der positiven Corona-Tests mit Sars-CoV-2 binnen 24 Stunden beläuft sich außerdem auf 892 Stück. Gegenüber der Vorwoche sank diese Zahl ebenfalls, denn zu dem Zeitpunkt vermeldete man noch 1.008 Neuansteckungen mit dem Coronavirus. Beruhigend ist außerdem die Meldung der Intensivmediziner: Laut Gernot Marx, dem Präsidenten der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin, der sich gegenüber den Zeitungen der Funke Mediengruppe äußerte, sind es nur noch in Einzelfällen Neuaufnahmen von Covid-Patienten auf den Stationen. Jedoch behandle man dort noch Langzeitpatienten, die seit Monaten eine intensivmedizinische Behandlung benötigen und vorwiegend zwischen 50 und 70 Jahren alt seien. 

© Getty Images

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