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Robert Koch-Institut meldet gute Neuigkeiten

Von Jenny am Freitag, 11. Juni 2021 um 08:39 Uhr

Das Robert Koch-Institut vermeldete am Freitagmorgen gute Neuigkeiten in Bezug auf das Infektionsgeschehen in der Corona-Pandemie und wir haben alle Infos.

Der tägliche Blick auf die Corona-Fallzahlen, über die das Robert Koch-Institut stets informiert, gehört in unserem Leben längst dazu. Nachdem die dritte Welle, in der sich viele Menschen mit dem Virus infizierten und auch verstarben, endlich gebrochen wurde, zeichnete sich seit Ende April eine positive Trendwende der Zahlen ab, sodass diese stetig absanken. Somit erreichten die Fallzahlen in Deutschland Ende Mai erstmals einen solch niedrigen Wert wie zuletzt im Oktober des vergangenen Jahres und die bundesweite 7-Tage-Inzidenz unterschritt die 50er-Marke. Seither konnte das Infektionsgeschehen dank strikter Maßnahmen, dem Durchhaltevermögen der Bevölkerung sowie der Impfkampagne, die weiter voranschreitet, ausgebremst werden. Das RKI vermeldete somit am heutigen Freitag gute Neuigkeiten und einen weiterhin sinkenden Wert, der hoffen lässt.

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RKI meldet: Bundesweite 7-Tage-Inzidenz sinkt auf 18,6

Es ist ein wichtiger Wert, welcher angibt, wie viele Menschen sich gerechnet auf 100.000 Einwohner mit dem Coronavirus infizieren und ist außerdem Anhaltspunkt für mögliche Einschränkungen oder auch Lockerungen, die durchgesetzt werden: die 7-Tage-Inzidenz. Am heutigen Freitagmorgen gab das Robert Koch-Institut diesen Wert auf seinem Dashboard mit der Zahl 18,6 aus. Damit sinkt die landesweite Inzidenz im Vergleich zum Vortag weiter, an dem sie noch 19,3 betrug. Binnen 24 Stunden meldeten die Gesundheitsämter dem RKI außerdem 2.440 Corona-Neuansteckungen. Auch dieser Wert ist somit rückläufig, da er in der Vorwoche noch mit 3.165 Neuansteckungen ausgewiesen wurde. Ob sich aus der positiven Entwicklung der bundesweiten 7-Tage-Inzidenz schon bald weitere Lockerungen ergeben, bleibt abzuwarten. Einheitliche Bestimmungen für Großveranstaltungen wurden beispielsweise von den Ländern am vergangenen Donnerstag bei einem Gipfel gefordert. Ein Beschluss soll nun von einer Arbeitsgruppe auf Ebene der Staatskanzlei erarbeitet werden. 

© Getty Images

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