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Ryan Reynolds: Meine Tochter soll nicht in meine Fußstapfen treten!

Von Valentina am Sonntag, 12. April 2015 um 10:39 Uhr
Vor drei Monaten brachten Blake Lively und Ryan Reynolds ihre erste gemeinsame Tochter zur Welt. Doch schon jetzt plagen Papi Ängste über die Zukunft von Töchterchen James. So stark, dass er sich ein normales Leben für sie wünscht und keine große Hollywood-Karriere.

Das Ryan Reynolds (38)  und der 'Gossip Girl'-Star Blake Lively (27) keine typischen Hollywood-Eltern sind, haben die Beiden bereits vor der Geburt von Töchterchen James deutlich gemacht. Immerhin hat Blake die frohe Botschaft zuckersüß auf ihrem Blog verkündet, der Name der Kleinen wurde wochenlang geheim gehalten und auch das erste Foto wurde längst noch nicht auf Instagram oder Facebook gepostet. So wundert es also keinen, dass Papa Ryan sich große Sorgen um die Zukunft seiner Kleinen macht.

Denn schon bei der Geburt seiner Tochter konnte er sich gar nicht mehr beruhigen und hat ständig geweint vor Freude. Als er dann nach der Geburt gefragt wurde, wann er das letzte Mal geweint habe, antwortete er dem amerikanischen 'People'-Magazin: "Als mein Baby geboren wurde. Ich war untröstlich. Ich verwandelte mich in einen wahren Rasensprenger."

Inzwischen plagen den Hollywoodstar jedoch schon ganz andere Sorgen, denn kürzlich verriet er, dass ihm allein der Gedanke daran nicht gefalle, dass seine Tochter beruflich in seine Fußstapfen treten könnte. "Man macht sich um wirklich blöde Sachen Sorgen. Irgendwie sitzt man da und steigert sich da rein, 'Oh Gott, wird sie das und das machen?' Ich flüstere ihr gerne etwas ins Ohr, so auch normale Alltagsjobs - 'Du wirst einmal eine Flugbegleiterin... Eine Barista... normale, wunderbare Jobs. Du kannst ein nettes, normales Leben haben", verriet Ryan.

Und wie jeder „normale“ Papa beschützt auch er seine Kleine sehr und würde seine Frau sogar als menschliches Schutzschild benutzen, um sie zu beschützen. "Ich sage immer zu Blake, 'Ich würde mir eine Kugel für dich einfangen. Ich könnte nie etwas so sehr lieben, wie ich dich liebe.' Das würde ich zu meiner Frau sagen. Dann habe ich in die Augen dieses Babys gesehen und wusste genau in diesem Moment, dass wenn wir jemals angegriffen werden würden, ich meine Frau als menschliches Schutzschild benutzen würde, um das Baby zu beschützen."