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Sabia Boulahrouz spricht erstmals über ihre Fehlgeburt

Von Arzu am Mittwoch, 12. Februar 2014 um 15:18 Uhr
Viele fragten sich, ob es das Ende ihrer umstrittenen Liebe wäre. Nun spricht Sabia über ihre Fehlgeburt und wie es ihre Beziehung zu Rafael van der Vaart beeinflusst hat.

Obwohl ihre Beziehung vom ersten Moment an unter großer Kritik stand, hielten Rafael van der Vaart und Sabia Boulahrouz, die ehemals beste Freundin seiner Ex-Frau Sylvie Meis, an ihrer Beziehung fest. Ihr Liebesglück schien perfekt, als sie im Oktober 2013 verkündeten, dass sie ein gemeinsames Kind bekommen würden. Doch nicht nur die Freude, sondern auch die Angst war groß, denn Sabia hatte 2008 schon einmal ein Kind verloren.

Dann der Schock: In der 19. Schwangerschaftswoche erlitt die 36-Jährige einen Riss in der Fruchtblase und verlor ihr Kind. Ein harter Schicksalsschlag für das Paar. Über zwei Monate später spricht die Hamburgerin in "Das Neue Blatt" nun erstmals über die Fehlgeburt und stellt ernüchternd fest: „Nichts im Leben läuft, wie man es geplant hat".

Der Verlust hat sie zusammengeschweißt

Dennoch hätte diese Erfahrung der Beziehung von Rafael und Sabia in keinster Weise geschadet: „Der Verlust hat uns noch enger zusammengeschweißt.” Die Beiden hatten sich nach dem tragischen Vorfall zunächst aus den Medien zurückgezogen. Aber auch ihre beiden Kinder aus erster Ehe Amaya (3) und Daamin (2) hätten ihr geholfen, das Geschehene zu verarbeiten: „Für sie habe ich immer weitergemacht. Die Zwei um mich zu haben, hat mir sehr geholfen.”

Hoffnung hat Sabia auch für die Zukunft. So habe sie die Baby-Planung nicht an den Nägel gehängt, sondern versuche inzwischen schon wieder schwanger zu werden.

An einer Karriere im Rampenlicht sei sie weniger interessiert: „Ich bin Mutter und Hausfrau" betont sie.