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Spendenskandal: Lady GaGa soll Japan-Gelder veruntreut haben

Von GRAZIA am Dienstag, 28. Juni 2011 um 13:02 Uhr

Nach der verheerenden Tsunami-Katastrophe in Japan war Lady Gaga eine der Ersten, die Geld eintreiben wollte, um zu helfen. Doch die Erlöse der Armbänder, die sie für 5,80 Euro verkaufte, soll sie sich in die eigene Tasche gesteckt haben, behauptet jetzt eine Anwältin.

Während eine Anwältin aus Michigan behauptet, Lady GaGa habe den Erlös ihrer Japan-Spendenaktion, nicht den Opfern, sondern sich selbst zugute kommen lassen, rüht die Sängerin weiter kräftig die Spendentrommel:

Am 25. Juni erschien sie mit riesengroßen, aufgemalten Manga-Augen bei dem "MTV Video Music“-Charity Event in Japan. Gemeinsam mit anderen Prominenten trieb sie Gelder für das japanische Roten Kreuz.

Dabei haben es die Vorwürfe, die die Anwältin Ari Kresch gegen Lady GaGa erhebt in sich: Die Erlöse der Armbänder mit der Aufschrift „Wir beten für Japan“, die die Sängerin für 5,80 Euro mit den Worten „Alle Gelder gehen an Hilfsmaßnahmen in Japan“ verkauft hat, soll sich Lady GaGa selbst zugute kommen lassen haben.

„Ich verklage Lady GaGa. Sie ist dafür verantwortlich, dass das Geld, welches sie für wohltätige Zwecke eingenommen hat, auch wirklich dort landet“, so die Anwältin zur britischen Zeitung "The Sun“.

Ob Lady GaGa mit ihrem extremen Augen-Make-up vielleicht die Augen vor ihrer misslungenen Spendenaktion verschließen wollte? Die Anklage gegen sie läuft jedenfalls und wir hoffen, dass sie sich nicht bewahrheitet…

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