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Statement von Donald Trump: So schlecht geht es ihm wirklich

Von Celina am Donnerstag, 4. März 2021 um 11:12 Uhr

Nach zwei fehlgeschlagenen Amtsenthebungsverfahren und natürlich dem Ende als Präsidenten meldet sich Donald Trump jetzt zu Wort und lässt sich anmerken, wie schlecht es ihm wirklich geht…

Donald Trump ist zwar nicht mehr offizieller Präsident der Vereinigten Staaten, lässt es sich jedoch nicht nehmen, immer wieder offenkundig darüber zu reden, wie sehr es ihm missfällt, dass Joe Biden ihm seine zweite Amtszeit gestohlen habe. Dabei hat das amerikanische Volk ihn genau genommen aus dieser Position herausgewählt. Für viele Menschen, zu denen seine Frau Melania ebenfalls gehört, eine große Erleichterung. Der Ex-Präsident hingegen wehrte sich in der Vergangenheit stark, den Staatschef-Wechsel anzuerkennen. Wir erinnern uns: Trump versuchte, die Wahlergebnisse vor Gericht anzufechten, was aber von der staatlichen Instanz abgelehnt wurde. Noch nach eineinhalb Monaten versucht der Multi-Millionär immer wieder, die Macht erneut an sich zu reißen. In seinem neuesten Interview mit dem Nachrichtensender "Newsmax" lässt er deutlich werden, wie schlecht es ihm in seinem vorläufigen Ruhestand geht.

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So schlecht geht es Trump nach Amtsende

Eigentlich könnte der Ex-Präsident seine Pension in Florida genießen und in Ruhe die eine oder andere Partie Golf spielen. Doch stattdessen plant er bereits seine zweite Präsidentschafts-Kandidatur für 2024. Denn auch wenn er sich in der letzten Zeit einem doppelten Impeachment-Verfahren stellen musste, ist er fast ohne Schaden davongekommen und darf deswegen noch einmal antreten und um die Position als mächtigster Mann Amerikas kämpfen. In einem Interview mit dem Nachrichtensender "Newsmax" ging es um genau dieses Thema und der Ex-Präsident versicherte, dass er die nächste Wahl garantiert gewinnen würde. Trump an sich scheint es jedoch superschlecht zu gehen, denn immer noch redet er von verfälschten Abstimmungsergebnissen, Betrug und lässt außerdem durchscheinen, wie sehr er die Arbeit für sein Vaterland vermissen würde. Ohnehin konnte er nicht anders, als Joe Bidens politische Entscheidungen zu kritisieren: "Er ist ein Desaster". Dass er einen schweren Verlust erlitten hat, merkt man ihm an seinen Worten an: "Alles lief bestens und dann kamen die Wahlen, bei der ich extrem betrogen worden bin. Aber ihr werdet ja noch sehen, was in Zukunft passieren wird," klar. Klingt in unseren Ohren fast wie eine Drohung, mit denen Donald Trump in den letzten Wochen häufiger um sich wirft. 

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