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"Times Up"-Kampagne: Darum fleht jetzt sogar Selenas Mutter, dass sie nicht mehr mit Woody Allen arbeitet

Von Marvena am Mittwoch, 17. Januar 2018 um 12:30 Uhr

Ende letzten Jahres stand Selena Gomez für Woody Allens Film "A Rainy Day in New York", vor der Kamera. Und das, obwohl der Regisseur seit Jahren wegen sexuellen Missbrauchs beschuldigt wird. Jetzt meldet sich Selenas Mutter zur Wort...

Nachdem es zwischen Selena Gomez und ihre Mum Mandy Teefey bereits wegen der erneuten Beziehung zu On-Off-Lover Justin Bieber zu einer großen Auseinandersetzung kam, herrscht nun auch Unstimmigkeit im Bezug auf einen ganz anderen Mann…😳

Ende des vergangenen Jahres, arbeitet Selena Gomez mit Regisseur Woody Allen für den Film "A Rainy Day in New York" zusammen, obwohl es ein offenes Geheimnis ist, dass der Regisseur seit Jahren wegen sexuellen Missbrauchs beschuldigt wird. In den 90ern soll der 82-Jährige seine Adoptivtochter Dylan Farrow sexuell belästigt haben, jedoch kam es nie zu einer Strafanzeige.

Woody Allen: Immer mehr Celebreties wenden sich von ihm ab

Im Zuge der "Times Up"-Kampagne, wird es für die Täter jedoch immer schwerer, ungeschoren davon zu kommen und immer mehr Celebrities weigern sich, mit den Beschuldigten zusammenzuarbeiten. Auch Timothée Chalamet und Rebecca Hall, zwei der Co-Stars, haben sich öffentlich dafür entschuldigt, mit dem Regisseur zusammengearbeitet zu haben und gaben bekannt, ihre gesamten Einnahmen an die "Times Up"-Kampagne und andere Carity-Projekte zu spenden.👏

Jetzt erwarten viele Fans, dass sich auch Sel dazu äußert. Sogar ihre Mutter wurde via Twitter von einem User darum gebeten, Selena dazu zu überreden, sich für die Zusammenarbeit mit dem Regisseur zu entschuldigen.

Mandy Teefey: "Man stößt auf taube Ohren"

In einem Statement erklärt Mutter Mandy schließlich, dass sie die Zusammenarbeit zwischen ihrer Tochter und dem Regisseur ebenfalls nicht gutheiße, sie ihre Tochter jedoch zu nichts zwingen kann. "Niemand kann Selena dazu bringen, etwas zu tun, dass sie nicht möchte. Ich hatte eine lange Unterhaltung mit ihr, in der es darum ging, nicht mit ihm zusammenzuarbeiten. Doch sie hörte nicht auf mich. Ganz egal, wie sehr man auf sie einredet, man stößt auf taube Ohren."

Oha, das klingt nicht gut. Wir bleiben an der Story dran, seid ihr die Ersten, die es erfahrt, wenn die Beauty sich zu der Zusammenarbeit äußert. 🙆

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