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Tom Cruise: Katie ging wegen Scientology

Von Arzu am Montag, 11. November 2013 um 14:25 Uhr

Es gab viele Gerüchte um die Scheidung von Tom Cruise und Katie Holmes. Nun scheint klar zu sein: Katie ging aus Angst vor Scientology.

Vor Kurzem verklagte der Schauspieler zwei US-Zeitschriften auf 50 Millionen Dollar Schadensersatz, weil sie behauptet hatten, er hätte seine Tochter Suri vernachlässigt. Laut RadarOnline.com hat der 51-Jährige in einer eidesstattlichen Erklärung vom September vor Gericht zugegeben, dass Scientology einer der Gründe für Katie Holmes Trennung gewesen sei und dass seine Tochter die "Religion“ nicht mehr praktiziere.

So hätte es zwar mehrere Gründe für die Trennung gegeben, doch einer davon war die Sorge seiner Ex-Frau um die gemeinsame Tochter, wenn sie im Kreise von Scientology aufwachsen würde. Tom betonte aber, dass es keinen Grund gäbe, seine Tochter vor der religiösen Bewegung zu schützen. Auf die Frage hin, ob seine Frau nun als "Unterdrückerische Person“ angesehen werde, erklärte er, dass der Sachverhalt vereinfacht widergegeben werde und nicht den Ansichten von Scientology entspreche.

Doch dass letztes Jahres nach nur 12 Verhandlungstagen Toms Anwälte eine Scheidungsvereinbarung präsentierten und Katie Holmes das alleinige Sorgerecht zugesprochen wurde, wirft immer noch Fragen auf. Hatten Sie Angst, dass die Schauspielerin etwas ausplaudern könnte? Denn die Scientologen haben ein großes Interesse an der Erziehung von Kindern. Es gibt viele Internate und Schulen, die sich nur auf die Grundsätze der umstrittenen Bewegung spezialisiert haben. Dabei werden die Scientology Praktiken schon im jungen Alter mit den Kindern durchgeführt und sind daher besonders zweifelhaft. Wollte Tom, dass Suri ebenfalls so erzogen wird?

Katie Holmes trat jedenfalls nach der Scheidung vollständig aus der "Kirche" aus. Suri soll nicht im Kreise der Scientology aufwachsen.