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Ungleiches Paar: Datet Pamela Anderson Wikileaks-Gründer Julian Assange?

Von Martyna am Dienstag, 7. Februar 2017 um 11:40 Uhr

Seit mehreren Monaten jettet Baywatch-Star Pamela Anderson regelmäßig nach England. In der dortigen ecuadorianischen Botschaft lebt der Wikileaks-Gründer Julian Assange im Exil. Was für ein ungleiches Paar…

Pamela Anderson ist, für viele Männer die mit ihrem knallroten Badeanzug aufwuchsen, DAS ultimative Sexsymbol. Julian Assange ist der Gründer der Enthüllungs-Website Wikileaks. Ungleicher wird es nicht, meinst du? Sehen wir genauso! Doch die Superblondine wurde in den vergangenen vier Monaten immer öfter vor der Botschaft in London gesichtet und nun überschlagen sich die Meldungen förmlich im Netz. Es sieht ganz so aus, als würden die beiden ein Liebespaar sein…

Pamela Anderson und Julian Assange: Date in der Botschaft?

 

 

Als wäre die Sache, wegen der sehr unterschiedlichen Charaktere, nicht schon kurios genug, muss man sich zusätzlich einmal vorstellen, wie so ein Treffen der angeblichen Turteltäubchen aussieht. Assange lebt seit vier Jahren in einer kleinen Wohnung in der ecuadorianischen Botschaft in London und darf diese nicht verlassen. Im Jahr 2012 suchte der Australier dort Zuflucht, um einer Auslieferung an Schweden zu entgehen nachdem ihm sexuelle Übergriffe und Vergewaltigung vorgeworfen wurden, die Assange bestreitet. Was macht man also als frisch verliebtes Pärchen in einem so kleinen Raum? Essen! Denn Pamela kam bei ihren Besuchen immer mit vollgepackten Tüten zum Treffpunkt.

Pamela Anderson: von der Sexbombe zur Aktivistin 

 

 

Möglicherweise sind die beiden doch nicht so unterschiedlich wie gedacht? Seit ihrer Baywatch-Zeit setzt Pam sich besonders für Tiere ein. Sie lebt vegan und verzichtet auch in allen anderen Lebensbereichen ganz bewusst auf tierische Produkte. Schon mehrfach hat sie ihre legendären Kurven für die Tierschutzorganisation PETA nackt ablichten lassen. Und auch politisch äußert sich das ehemalige Playboy-Bunny immer häufiger. Ihr Tweet von vor einigen Tagen kritisiert, dass dem Wikileaks-Gründer zwar Asyl gewährt wurde, jedoch nicht zu sicheren Konditionen. Schon süß, wenn deine neue Flamme sich so öffentlich für dich einsetzt…