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Verbot für sexy Werbung in England

Von GRAZIA am Dienstag, 11. Oktober 2011 um 15:50 Uhr

In der Nähe von Schulen und Kindergärten dürfen in England keine anzüglichen Plakate mehr aufgehängt werden, da sie Kinder schädigen können. Dies hat jetzt der britische Werberat beschlossen. Eine sinnvolle Initiative? Was meinen Sie?

"Sexualisiert Bilder" in der Nähe von Schulen und Kindergärten sind jetzt in Großbritannien verboten worden. Im Umkreis von 100 Metern dürfen keine anzüglichen, unanständigen und sexualisierten Werbemittel mehr verbreitet werden.

Dazu gehören:

- Lustvolle Gesichtsausdrücke, die eindeutig sexueller Natur sind
- Zur Schau Stellung von Brüsten, auch, wenn nur teilweise
- Sexuelle Posen, wie Hände, die Hüften umklammern, erotisches Haare ziehen in Verbindung mit einem lüsternen Gesichtsausdruck
- Personen, die sich selber in einer sexuellen Absicht streichelt
- Gesichtsausdrücke, die an einen Orgasmus erinnern

Eine Frau im Bikini und ein Mann mit freiem Oberkörper sind hingegen erlaubt, wenn keines der obigen Kriterien zutrifft. Doch was passiert, wenn die Kinder auf dem Heimweg an einer sexy Kampagne vorbeilaufen? Ist es nicht gerade der Reiz des Verbotenen, der Dinge für Kinder noch interessanter macht? Was denken Sie über das neue Werbeverbot in England?

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