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Was bekommen Stars für ihren Front Row-Auftritt?

Von GRAZIA am Dienstag, 5. Februar 2013 um 11:44 Uhr

It's all about the money! Wer denkt, dass Katy Perry und Beyoncé nur aus reinem Mode-Interesse in der Front Row Platz nehmen, hat sich getäuscht ...

Am 06. Februar 2013 beginnt die Fashion Week in New York und mit ihr auch das große Schaulaufen in der Front Row.

Fast keine Show, bei der nicht gleich eine ganze Horde Stars ihr Beine medienwirksam in der ersten Reihe übereinanderschlagen.

Und wo wird gerade beim Thema schlagen sind – viele würden sich um einen Platz in der ersten Reihe bei einem der großen Modehäuser prügeln! Doch das haben A- bis C-Promis (Gwyneth Paltrow bis Selena Gomez) nicht nötig.

Ganz im Gegenteil: Viele lassen sich sogar mit Cash oder Kleidern für ihr kurzes Vorbeischweben bezahlen!

Die Gerüchte um das bezahlte Schau-Sitzen kursieren schon seit mehreren Jahren – jetzt, pünktlich zum Beginn der Fashion Week-Saison, packt ein Insider aus:

„Madonna, Gwyneth Paltrow und Beyoncé bekommen bis zu 75.000 Euro pro Auftritt. B-Promis wie Jessica Biel, Alicia Keys und Emma Stone um die 45.000 Euro.“

Schnell verdientes Geld. Oder wie im Fall von Lily Allen schnell verdiente Kleider. Die britische Sängerin gab nach der Show eines großes Fashion Labels strahlend zu: „Warum ich hier bin? Weil ich dafür einen Berg Klamotten umsonst kriege!"

Doch nicht alle Stars sind käuflich! Wenn Sienna Miller zum Bespiel in der Front Row bei Matthew Willamson sitzt, dann weil die beiden schon jahrelang befreundet sind und sie ihn unterstützen möchte.

Ähnlich sieht es bei Chanel aus – Kaiser Karl muss nicht tief in seine Tweed-Taschen greifen, damit Nicole Kidman und Co. sich bei seiner Show sehen lassen. Sie sind echte Fans des Labels und kommen tatsächlich, um sich die neusten Kreationen anzusehen – und vielleicht noch aus einem anderen Grund:

„Die Stars genießen die öffentliche Aufmerksamkeit“, erklärt Imogen Edwards-Jones, die Autorin des Mode-Bestsellers „Fashion Babylon“:

Eine Bühne, die Marc Jacobs den Celebrities nicht bieten möchte. Er findet diesen Starkult bei Modeshows "langweilig" und lädt seither keine Promis mehr ein. Muss er auch nicht – sie kommen von selbst in Scharen.

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