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„Willkommen in Hamburg“ Der erste „Tatort“ mit Til Schweiger

Von GRAZIA am Montag, 11. März 2013 um 11:04 Uhr

Moment mal! War das Bruce Willis, der da gestern Abend durch die Gegend geballert hat? Was wie ein Aktionstreifen allá Hollywood wirkte, war der erste Tatort mit Til Schweiger alias Nick Tschiller…

Das war er also: Mit „Willkommen in Hamburg“ lief gestern Abend nicht nur der teuerste Tatort aller Zeiten, sondern auch der Erste mit Til Schweiger in der Hauptrolle des Kommissar Nick Tschiller.

In guter alter Schweiger Manier erinnerte der ARD Krimi an manchen Stellen an seine vorherigen Filme wie „Kokowääh“ oder „Keinohrhasen“. Denn seine 16-jährige Tochter Luna Schweiger, die mit ihm zuletzt in „Schutzengel“ zu sehen war, war auch wieder mit dabei.

Sie übernimmt in Zukunft die Rolle seiner (was für eine Überraschung!) Tochter Lenny, die versucht ihrem Vater ihre zahlreichen Teenager-Probleme nahezubringen.

Als etwas unbeholfener aber fürsorglicher Vater, hatte es Nick Tschiller in seiner ersten Amtshandlung mit einer Menschenhändler-Mafia zu tun, die junge Mädchen und Frauen zur Prostitution zwang.

Was die Zuschauer in den anderthalb Stunden Krimi-Wahnsinn erwarten würde, wusste man dabei bereits nach den ersten drei Minuten: wildes Umhergeschieße, mehrere Tote, literweise Blut und viele Schimpfwörter – einen aktionreicheren Tatort hat es bisher noch nicht gegeben.

Und wie immer wurde am Ende alles wieder gut. Und für Til?

„Willkommen in Hamburg“ erreichte gestern Abend eine der höchsten Einschaltquoten in der Tatortgeschichte – doch wer von den 12,57 Millionen Zuschauern wieder einschalten wird, wird sich erst beim nächsten Mal zeigen...

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