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Woran starb Whitney Houston?

Von GRAZIA am Montag, 13. Februar 2012 um 11:26 Uhr

Nach dem tragischen Tod von Whitney Houston im „Beverly Hilton Hotel“ einen Tag vor der Grammy-Verleihung, dauert die Bestimmung der genauen Todesursache noch an. Doch erste Hinweise gibt es bereits: In ihrem Hotelzimmer soll der gleiche Medikamenten-Mix wie bei Michael Jackson gefunden worden sein, außerdem hatte die Sängerin Wasser in der Lunge.

Whitney Houston wurde nur 48 Jahre alt. Am Samstag, den 11. Februar 2012, wurde sie tot in ihrem Hotelzimmer aufgefunden. Ihre Tochter Bobbi Kristina erlitt einen schlimmen Nervenzusammenbruch, nachdem sie vom Tod ihrer geliebten Mutter erfuhr. Gleich zweimal musste die 18-Jährige daraufhin im Krankenhaus behandelt werden.

Währenddessen geht das Rätselraten um die Todesursache der legendären Sängerin weiter. Klar ist: Whitney Houston kämpfte schon seit Jahren mit Alkohol- und Drogenproblemen, erst im Mai wurde sie wiederholt in einer Entzugsklinik behandelt. Ihr Ex-Mann Bobby Brown und Vater ihrer Tochter wurde immer wieder für ihre Abstürze verantwortlich gemacht. Auch die letzten Tage vor ihrem Tod soll Whitney extrem viel getrunken haben.

Doch woran die begnadete Sängerin letztendlich starb, ist noch nicht abschließend geklärt. Experten untersuchten die Leiche neun Stunden lang und fanden Wasser in ihrer Luge. Houston war von ihrem Bodyguard und ihrer Hairstylistin bewusstlos in der Badewanne aufgefunden worden. Die Menge an Wasser, die in Whitneys Lunge gefunden wurde, war jedoch nicht ausreichend, um todesursächlich zu sein.

Ein gefährlicher Cocktail aus verschreibungspflichtigen Medikamenten steht nun im Zentrum der Autopsie. Whitney soll unter anderem Lorazepam, Valium und Xanax – Tabletten, die auch Michael Jackson († 50) zu sich nahm – regelmäßig eingenommen haben. Derzeit wird davon ausgegangen, dass dieser Medikamenten-Mix in Verbindung mit Alkohol zum Tod geführt hat.

Spekulationen, die die Gerichtsmediziner noch nicht bestätigen können. Erst im Laufe der Woche wollen sie weitere Einzelheiten öffentlich machen…

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