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Jared Leto traf sich für die „Suicide Squad“-Filmrolle mit echten Mördern

Von Christina am Dienstag, 19. April 2016 um 13:47 Uhr

Die Comicverfilmumg „Suicide Squad“ ist bunt, abgedreht, beängstigend, aber irgendwie auch psychopathisch cool – wer könnte da besser die Rolle des Jokers antreten, mit dem schweren Erbe von Heath Ledger auf den Schultern, als Jared Leto (44)?

Jared Leto ist ein krasser Schauspieler!

Er ist in der Branche dafür bekannt, seine Rollen mit extrem viel Herzblut zu spielen und während der Vorbereitung alles in Kauf zu nehmen, um sich in den zu spielenden Charakter hineinzuversetzen.

Doch wie bereitet man sich auf einen „Psycho-Film“ vor?

„Suicide Squad“ ist ein ganz besonderer Film (Trailer unten), der auch extreme Vorbereitung erfordert. Anders als für den Film „Dallas Buyers Club“ von 2014, für den Leto sich extrem runterhungerte und am Ende mit einem Oscar als bester Nebendarsteller belohnt wurde, musste der schöne Schauspieler dieses Mal in die Seele von Psychopathen eintauchen.

Laut „Entertainment Weekly“ traf sich der 44-Jährige im Vorfeld mit echten Mörder, die Beweggründe waren für den Schauspieler sehr plausibel:

Für den Joker ist Gewalt eine herausragende Charaktereigenschaft. Er ist jemand, der eine extreme Befriedigung aus Gewalt und Manipulation zieht. Ich habe mich mit Experten getroffen: Ärzte, Psychiatern und auch mit Psychopathen, die schreckliche Verbrechen begangen hatten und dann verbrachte ich ein wenig Zeit mit solchen Menschen direkt. 

Aus diesen Treffen konnte Jared Leto die nötigen Eigenschaften für seine Rolle als „Joker“ sammeln – bestaunen können wir das Meisterwerk von dem Regisseur David Ayer ab dem 18. August im Kino.

Aber Vorsicht! Der Trailer ist nichts für zartbesaitete Nerven!

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