Beauty

Jetzt selbst Hand anlegen! Das Schöne-Haut-Tool

Von Britta am Montag, 21. März 2016 um 17:26 Uhr

Ab sofort werden wir zum Profi-Heimwerker und müssen nicht mehr zum Dermatologen. PMD ist das Zauberwort für dolle Haut.

Nein, PMD hat nichts mit prämenstruellen Beschwerden zu tun, das Kürzel steht für „Personal Micro Dermabrasion“. Ist also eine Unterart der Mikrodermabrasion (Sie wissen schon: Bei der Behandlung wird die oberste Hautschicht, die vor allem aus abgestorbenen Hautschüppchen besteht, abgeschilfert. So wird Platz gemacht für neue Hautzellen).

Bislang ließ man das beim Dermatologen machen. Jetzt gibt’s Haut wie frisch aus dem Ei gepellt (sorry, das Osterfest naht) auch für Zuhause.

Auf dem „PMD“-Tool sitzt eine Drehscheibe, die die Haut mit winzigen Kristallen intensiv peelt. Einsteiger sollten die weiße Scheibe benutzen und einmal pro Woche über Gesicht, Hals und Dekolleté kreisen lassen. Nach vier Wochen kann – ganz profimäßig – mit der intensiveren blauen, grünen oder roten Drehscheibe gearbeitet werden. Für den Körper gibt es eine schwarze Disc.

Aber die Haut wirkt nicht nur weicher, straffer und strahlender, sie repariert sich auch schneller. Weil sie während des Peelens leicht angesaugt wird, bildet sie mehr Elastin- und Kollagenfasern. Und, das ist vielleicht das Beste, alles, was danach kommt, sprich Pflege soll bis zu 20 mal effektiver sein!

 

Kein lästiges Termine-Machen, kein Im-Wartezimmer-Hocken: das neue PMD-Tool bringt Mikrodermabrasion nach Hause.

Gibt's in grau und pink: „Mikrodermabrasions-Tool“ von PMD, im Set mit sechs verschiedenen Drehaufsätzen, ca. 179 Euro, über qvc.de