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5 Facts zu Making a Murderer

Von Leonie am Freitag, 15. Januar 2016 um 14:57 Uhr
Die Serie mit dem größten Suchtpotenzial aktuell? Definitiv die Dokumentation Making a Murderer. Wir haben die wichtigsten Facts zur Serie für Sie!

Making a Murderer ist eine Netflix Originals Dokumentation, die sich in 10 einstündigen Episoden mit dem Fall „Steven Avery" beschäftigt. Steven Avery saß 18 Jahre lang im Gefängnis für eine Tat, die er nie begangen hat. Als er dann, mit Mitte 40 endlich das Gefängnis verlässt, kommt der Fall erst so richtig ins Rollen und er wieder hinter Gitter... Wenn Sie die Serie noch nicht gesehen haben, dann haben Sie jetzt ein Date fürs Wochenende!

5 Facts zu Making a Murderer

1. Das Filmprojekt von Laura Ricciardi und Moira Demos wurde inspiriert von einem Aufmacher der „New York Times" - nur so sind sie auf den Fall aufmerksam geworden!

 

2. Neben den Aufnahmen der Polizeiverhöre und Telefongespräche sammelten Laura Ricciardi und Moira Demos (die Produzenten) rund 700 Stunden Filmmaterial, um den Fall zu dokumentieren.

 

4. Die Serie wurde über einen Zeitraum von 10 Jahren produziert. Die Produzenten zogen sogar von New York nach Wisconsin, um noch näher an dem Fall zu sein.

 

3. Dean Strang, Steven Averys Strafverteidiger, hat sich zu einem echten Girl Crush entwickelt - er erhält seit der Serie reihenweise Liebesbriefe und Fan-Mails (ihm wurde sogar ein Tumblr gewidmet).

 

5. Steven Avery wird niemals die Chance haben, seine eigene Dokumentation zu sehen. Er hat keinen Netflix Zugang im Gefängnis und DVDs sind streng verboten.

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