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5 Gründe, warum du häufiger Haferflocken essen solltest

Von Judith am Samstag, 21. September 2019 um 11:48 Uhr

Haferflocken gelten nicht nur als gesundes Lebensmittel, sondern auch als echtes Superfood. Kein Wunder, schließlich stecken in den Getreideflocken auch jede Menge positive Eigenschaften. Welche das sind, verraten wir euch hier…

Eigentlich gibt es sowieso schon genug gute Gründe, Haferflocken in den Speiseplan mit einzubauen. Denn egal ob als zarte Flocken zum Porridge verarbeitet, im Müsli untergemischt oder mit Früchten und Joghurt – Haferflocken gibt es in verschiedensten Ausführungen und schmeckt in allen super lecker. Da überrascht es auch nicht, dass sich das Getreide schon längst zum Frühstücks-Klassiker gemausert hat. Doch neben den offensichtlichen Aspekten, die Haferflocken mit sich bringen, gibt es noch weitere positive Auswirkungen der Frühstückflocken. Welche das sind? Wir verraten es euch…

1. Sie stecken voller Vitamine und gesunden Inhaltsstoffen

Egal ob kernig, zart oder als Schmelzflocke – Haferflocken werden immer aus dem vollen Korn gewonnen. Das macht sie nicht nur zu einem Vollkornprodukt, sondern zu einem Nahrungsmittel voller guter Sachen. Denn durch die Herstellung bleiben besonders viele Inhaltsstoffe erhalten. So sind sie nicht nur reich an Kohlenhydraten und Ballaststoffen, die dafür sorgen, dass wir besonders lange satt bleiben, sie enthalten auch jede Menge Eiweiß, Vitamine und andere wichtige Stoffe wie Zink, Eisen, Calcium und Magnesium. Als wahre Vitamin-Bombe halten sie also nicht nur satt, sondern versorgen uns auch mit allerhand wichtigen Nährstoffen.

2. Sie sind gut für die Verdauung

Die Ballaststoffe in Haferflocken sorgen aber nicht nur für ein langanhaltendes Sättigungsgefühl, sondern auch für eine gesunde Verdauung. In den Flocken stecken nämlich unverdauliche Ballaststoffe, die die Magensäure bündeln und so Sodbrennen vorbeugen und als bewährtes Hausmittel gegen Magen-Darm-Beschwerden gelten. Insbesondere als Haferbrei mit Milch oder Wasser aufgekocht, sollen Haferflocken zudem die Verdauung anregen. 

 

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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3. Sie halten den Cholesterin- und Blutzuckerspiegel niedrig

Noch ein Grund, warum die Ballaststoffe in Haferflocken gut für unseren Körper sind: Sie halten den Blutzuckerspiegel und Cholesterinwerte in Schach. Denn das enthaltene Beta-Glucan, das mit rund 4,5 Gramm pro 100 Gramm zu tragen kommt, sorgt dafür, dass der Blutzuckerspiegel nach dem Essen nicht sofort in die Höhe schlägt, sondern langsam ansteigt. Das ist vor allem für Menschen, die an Diabetes Typ 2 erkrankt sind, von Vorteil. Zudem sorgen Haferflocken auch für einen niedrigen Cholesterinspiegel und können das Risiko für Herzkrankheiten senken.

4. Sie liefern jede Menge Energie

Neben den bereits erwähnten unverdaulichen Ballaststoffen, bestehen Haferflocken zu rund 70 Prozent aus Kohlenhydraten. Da diese zu den sogenannten komplexen Kohlenhydraten gehören, versorgen sie den Körper über einen längeren Zeitraum mit Energie, da sie langsamer verdaut werden. Wer morgens auf Haferflocken setzt, kann das Down am Nachmittag mindern. 

5. Sie lassen sich einfach zubereiten

Auch wenn Haferflocken im Prinzip simple Lebensmittel sind, lassen sie sich auf unterschiedlichste und leckere Weisen zubereiten. Ob mit Joghurt, Früchten und etwas Joghurt frisch am Morgen zubereitet, als Overnight-Oats mit Milch und Obst vorbereitet oder zum selbstgemachten Granola verarbeitet – Haferflocken lassen sich innerhalb weniger Minuten schnell und preiswert zu leckeren Mahlzeiten zubereiten. 

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