8 Frauentypen: So ticken wir Mädels

8 Frauentypen: So ticken wir Mädels

Jeder von uns kennt verschiedene Frauentypen: Die eine Kollegin, die jeden Tag bester Laune ist oder die eine Freundin, die immer die neusten Modetrends im Schrank hat. Und während die einen eher zurückhaltend und schüchtern sind, machen die anderen klare Ansagen. Wir Frauen ticken eben sehr unterschiedlich. Wir ordnen diese Frauen meist unbewusst einem bestimmten Typ zu. Wir wollen euch acht dieser Frauentypen hier vorstellen.

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Shopaholic, Optimistin, Drama-Queen – wir Mädels haben unterschiedliche Seiten

Natürlich überschneiden sich die einzelnen Frauentypen – schließlich steckt in jeder von uns ein bisschen Drama-Queen und jede ist an manchen Tagen mal eher die Optimistin oder die Pessimistin. Eine gewisse Tendenz zu einem Frauentyp ist aber bei den meisten Frauen schon erkennbar. Doch ganz egal, ob du eher das Party-Girl oder ein erklärter Shopaholic bist: Jede Frau ist einzigartig und wunderbar, so wie sie ist. 

1. Der Shopaholic

Wir Mädels lieben es zu shoppen. Bei einem Shopaholic grenzt diese Leidenschaft aber schon fast an Kaufsucht. Nach jeder Shoppingtour durch die Läden der City hat dieser Frauentyp gleich mehrere Einkaufstaschen voll mit Klamotten, Kosmetik und was das Frauenherz noch so begehrt. Kurz gesagt: Ein echter Shopaholic freut sich am Kaufrausch und gibt das Geld mit vollen Händen aus. 

Ein netter Nebeneffekt dieses Shoppingwahns: Shopaholics haben immer die neusten Trends am Start und sind von Kopf bis Fuß top gestylt. Das ist auch der Grund, warum die Frauentypen „Shopaholic“ und „Fashionista“ meist nah beieinanderliegen. Sie haben ein gutes Gespür dafür, wie man Trends trägt, und scheuen sich nicht vor modischen Experimenten. Ihr Aussehen ist ihnen extrem wichtig und nicht selten definieren sich Shopaholics und Fashionistas allein über ihr Styling. Und dafür geben sie entsprechend gerne Geld aus.  

2. Die Vernünftige

Während die eine in ihrer Freizeit am liebsten shoppen geht, hält sich die Vernünftige bei Investitionen lieber zurück und spart, wo es nur geht. Oft steckt in ihr eine echte Sparfüchsin: Sie checkt regelmäßig, ob ihre Verträge für Handy, Stromanbieter, Versicherungen und Co. noch den Bedürfnissen entsprechen und ob sich die Mitgliedschaft im Fitnessstudio noch lohnt. Die Vernünftige denkt schon frühzeitig an eine ausreichende Versorgung im Alter und legt Wert auf sichere Lebensumstände. Auch bei längerfristigen Angelegenheiten wie einem Kredit geht sie gerne auf Nummer sicher und stellt von vorn herein klar, dass die regelmäßige finanzielle Belastung in jedem Fall gestemmt werden kann. Am liebsten informiert sie sich rechtzeitig über alle wichtigen Details – etwa auf einer Erfahrungsplattform, damit sie stets die richtige und vernünftige Entscheidung fällen kann.

Auch beim Shopping überlegt die Vernünftige genau, wo sich was sparen lässt und wann es sinnvoller ist, die teurere Variante zu wählen. Zum Beispiel kauft sie Kleidung antizyklisch. Das heißt, statt sich im Sommer auf Kleider, Tops und Co. zu stürzen, wartet sie lieber bis zum Schlussverkauf, wenn die Sachen um einiges günstiger zu haben sind. Außerdem greift die Vernünftige beim Wocheneinkauf gerne zu dem ein oder anderen Trick, um weniger Geld auszugeben: Sie bezahlt grundsätzlich in bar und sieht so nicht erst auf dem Kontoauszug, wie teuer der Einkauf war. Sie schreibt immer eine Einkaufsliste – und hält sich dran. Mit solchen Maßnahmen sorgt die Vernünftige dafür, dass am Ende des Monats mehr Geld übrigbleibt und nicht umgekehrt. 

3. Das Party-Girl

Das typische Party-Girl macht jedes Wochenende die Clubs und Bars der Stadt unsicher und gibt auf der Tanzfläche alles. Jeden Freitagabend heißt es daher: Rein in die High Heels und los geht die Party! Am liebsten feiert sie die ganze Nacht und sinkt erst in den frühen Morgenstunden ins Bett – gerne auch mal mit dem heißen Typen aus der Disco. 

Dieses meist quirlige Partymäuschen ist den Klischees zufolge eher naiv und interessiert sich überwiegend für Mode, schnelle Autos und Männer mit Sixpack. Insgesamt ist das Party-Girl sehr oberflächlich, was die Denkweise betrifft. Passend dazu quillt ihr Kleiderschrank nur so über vor It-Pieces und schicken Partyfummeln. 

Am Wochenende brezelt sich das Party-Girl stundenlang auf, bevor es auf die Tanzfläche geht. Dort weiß es seine Reize zu zeigen und setzt sich gekonnt in Szene. Durch das lautes, aufmerksamkeitsheischendes Verhalten und ihr partymäßiges Styling fallen Party-Girls immer auf. 

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4. Die Intellektuelle

 Sie ist das krasse Gegenteil vom Party-Girl. Die Intellektuelle hat zu Partys und ähnlichen Veranstaltungen so gar keinen Bezug – es sei denn, ein wichtiger Autor hat sich zu diesem Thema mal ausgelassen. Statt auf der Tanzfläche abzufeiern, gibt sie sich lieber der Kunst und Literatur in allen Formen hin.

Geige spielen, ins Theater gehen, einen Buchclub im eigenen Wohnzimmer leiten – so sieht die Freizeit einer Intellektuellen aus. Statt irgendwelchen platten Smalltalk mit dem süßen Typen an der Bar zu führen, sind bei ihr Diskussionen über aktuelle Themen und tiefsinnige Gespräche hoch im Kurs. Zwar neigt die Intellektuelle dazu, zu sehr verkopft zu sein, aber ihr tiefgründiges Wesen kann auch sehr sinnlich und leidenschaftlich sein.

5. Die Optimistin 

Für die Optimistin ist das Glas immer halb voll und sie strahlt jeden Tag diese unglaubliche Aura purer Lebensfreude aus. Ganz egal, wie mies die Lage gerade aussieht, Optimistinnen haben eine zuversichtliche Lebenseinstellung und sehen in allem das Positive. Die Optimistin glaubt fest daran, dass alles gut läuft und hat eine sehr lebensbejahende Einstellung. Und so beginnt sie jeden Morgen voller Vorfreude auf alles, was der Tag so bringt. 

Durch ihre gute Laune schafft sie es, Zweifler und Nörgler mitzureißen und ihren Mitmenschen ein Lächeln aufs Gesicht zu zaubern. Na gut, außer vielleicht bei Morgenmuffeln, die mit so viel Enthusiasmus am frühen Morgen noch nicht klarkommen. Auch bei der Pessimistin hat die Optimistin schlechte Karten, wenn es darum geht, die Laune aufzubessern. Denn im Gegensatz zur Optimistin sieht die Pessimistin alles schwarz und reagiert skeptisch auf neue Ideen und Vorschläge. 

6. Der Fitness-Suchti

 Während unsereins froh ist, die Vorsätze fürs neue Jahr wenigstens ein paar Wochen durchzuhalten und in der Zeit die körperliche Fitness in Angriff zu nehmen, steht der Sport beim Fitness-Suchti das ganze Jahr über auf dem Plan. Dieser Frauentyp achtet immer penibel auf seinen Body und ist fast jeden Tag im Gym oder beim Joggen im Park anzutreffen. 

Der Fitness-Suchti probiert immer wieder gerne neue Sportarten aus und orientiert sich an den neusten Fitness-Trends. Dazu gehört für sie natürlich auch, die verschiedensten Ernährungstipps und Diäten, die im Internet und in Magazinen angepriesen werden, gleich umzusetzen. Der Fitness-Suchti legt schließlich viel Wert auf einen gesunden Lebensstil und will auch in der Sport-Community mitreden können.  

7. Die Drama-Queen

Die Frisur will einfach nicht sitzen, das Lieblingsteil gab es nicht mehr in der richtigen Größe oder das Wetter draußen entspricht nicht den persönlichen Wünschen: Was es auch ist, eine waschechte Drama-Queen schafft es immer wieder, aus jeder noch so belanglosen Kleinigkeit eine große Sache zu machen und sich über alles in höchstem Maße aufzuregen. Sie reagiert höchst emotional – nicht ohne einen gewissen Hang zu dramatischen Szenen, am liebsten vor Publikum. 

Noch extremer wird es, wenn eine Drama-Queen nicht bekommt, was sie will oder andere nicht nach ihrer Pfeife tanzen. Dann drückt sie gerne auf die Tränendrüse. Sie sind sehr rechthaberisch und wollen jede Diskussion gewinnen, auch wenn sie im Unrecht sind. Manche haben auch den Drang, sich selbst immer in ein besseres Licht zu rücken – notfalls, indem sie lügen. 

Natürlich bestreitet eine wahre Meisterin ihres Fachs genau dieses Verhalten: Drama-Queen? Ich? No way! Oftmals weiß eine Drama-Queen tatsächlich nicht, dass sie eine ist, oder verdrängt es ziemlich erfolgreich. 

8. Das Mauerblümchen

Mauerblümchen ziehen sich oft zurück, sind extrem schüchtern und können mit viel Aufmerksamkeit nicht gut umgehen. Daher halten sie sich am liebsten in kleinen Gruppen abseits des Rampenlichts auf. Mauerblümchen sind leicht zu verunsichern und haben ein geringes Selbstbewusstsein. Sie verhalten sich Fremden gegenüber eher verschlossen und 

Das ist dann häufig auch am Erscheinungsbild zu erkennen: Outfit und Frisur sind extrem unauffällig und meist weit entfernt von den aktuellen Trends der Mode- und Beauty-Welt. Typischerweise denken wir bei dem Begriff „Mauerblümchen“ automatisch an eine Frau mit Brille und Rollkragenpullover, die sich nicht schminkt und sehr leise spricht. 

Das unauffällige Erscheinungsbild, kombiniert mit der inneren Haltung lässt Mauerblümchen sozusagen unsichtbar werden – sie verschwinden in der Menge und werden kaum wahrgenommen. 

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