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9 Tipps für ein strahlendes Lächeln

Von GRAZIA am Freitag, 17. April 2020 um 10:24 Uhr

Wer häufig lächelt, tut damit etwas Positives für seine Ausstrahlung. Gleiches gilt, wenn man andere anlächelt und dafür ein Lächeln zurückbekommt. Es sorgt einfach nur für eine super gute Laune, sogar schon am frühen Morgen! Wir verraten dir in 9 Tipps, wie du ein noch besseres strahlendes Lächeln bekommst, um damit bei den anderen zu glänzen.

Lächeln bewirkt Wunder!

Sicherlich hast du schon einmal von dem Sprichwort „Lachen ist gesund!“ gehört. Gleiches gilt übrigens auch für das Lächeln. Es macht dich gesund, schlau und insgesamt glücklicher. Du bist automatisch besser gelaunt und steckst sogar unangenehme Situationen oder Missgeschicke viel einfacher weg.

Oftmals sind wir viel zu sehr durch den Alltag gestresst, ziehen ein komisches Gesicht. Doch wofür? Richtig, einfach mal lächeln! Und Fakt ist: Wenn wir anderen ein Lächeln schenken, wird es dankbar als Geschenk angenommen und du machst sofort einen guten Eindruck.

Zeige niemals ein aufgesetztes Lächeln!

Wer nicht so oft lächelt und es dennoch versucht wird vielleicht schnell merken, dass es irgendwie aufgesetzt wirkt. Dabei ist aufgesetztes Lächeln ein absolutes No-Go! Streiche es dir direkt aus dem Kopf. Andere wie Familienangehörige, Freunde und Arbeitskollegen merken sofort, dass du es nicht ernst meinst. Und das hinterlässt leider keinen so guten Eindruck.

Lächle tief aus dem Herzen heraus, denke etwas Gutes und pushe generell deine gute Laune. Dadurch strahlst du automatisch gute Laune und Zuneigung aus.

Zeige ein bisschen deine Zähne

Ein zu breites Grinsen ist schon leicht bis sehr übertrieben. Wenn du lächelst, kannst du ruhig dezent ein paar Zähne zeigen. Das erhellt dein Gesicht und sorgt für ein noch besseres Strahlen. Zeige dabei am besten die obere Zahnreihe, aber auf keinen Fall beide Zahnreihen.

Aber es kann natürlich auch sein, dass dir dein Lächeln mit den Zähnen auf gar keinen Fall gefällt. Dann kannst du es natürlich auch dabei belassen, wenn es absolut nichts für dich ist.

Eine gute Mundhygiene ist das A und O

Bleiben wir beim Thema Zähne. Sie sollten immer einen sauberen und gepflegten Eindruck machen. Deshalb ist eine gute Mundhygiene das A und O, schon alleine weil du dich damit um einiges sicherer fühlst.

Putze deine Zähne regelmäßig. Trinkst du häufig Kaffee oder Tee, versuche sie am besten auch mittags noch einmal zu putzen. Hinzu kommt die Verwendung von Zahnseide, um auch in den Zahnzwischenräumen für ausreichend Sauberkeit zu sorgen.

Bei der Zahnpflege solltest du darüber hinaus langfristig denken und entsprechend vorsorgen. Kommt es zu Zahnschäden durch beispielsweise Karies oder andere Krankheiten, können deine Zähne schnell in Mitleidenschaft geraten.

Unser Tipp: Schau dich am besten auf einem Expertenportal für Zahnversicherungen um. Hier erfährst du, welche Zusatzversicherungen auch professionelle Zahnreinigungen übernehmen und du nichts dazu zahlen musst.

So hellst du deine Zähne auf

Oftmals reicht es leider nicht aus, die Zähne einfach nur mehrmals am Tag zu putzen. Wir du ja bereits erfahren hast, können alleine Kaffee und Tee für unschöne Verfärbungen sorgen.

Hier kannst du von zuhause aus mit Aufhellern arbeiten, die deine Zähne angenehm hell und leuchtend machen. Dadurch erhältst du ein noch schöneres, strahlendes Lächeln.

Um deine Zähne aufzuhellen, kannst du ein Bleichmittel verwenden. Und das funktioniert so:

  • Nutze Wasserstoffperoxyd. Dabei handelt es sich um ein natürliches und sicheres Bleichmittel. Nach einigen Anwendungen wirst du sichtbare Ergebnisse und hellere Zähne sehen.
  • Alternativ kannst du aber auch Backpulver verwenden. Du kannst davon ein wenig auf deine Zahnbürste geben. Alternativ besteht aber auch die Möglichkeit, mit Backpulver und Wasser eine Paste herzustellen. Putze dir damit einfach ganz normal die Zähne und spüle deinen Mund ordentlich aus. Doch Achtung: Putze dir auf diese Weise deine Zähne nicht zu oft, da dies den Zahnschmelz abtragen und in Mitleidenschaft ziehen kann.

Tipp: In diesem Video erfährst du, wie ein richtig professionelles Bleaching beim Fachmann funktioniert.

Nutze anderes Make-Up, um das Lächeln zu betonen

Auch beim Make-Up kannst du ein wenig herumexperimentieren, um dein Lächeln aufzubessern. Ziel ist es dabei mit Grundierung, Rouge und Tönungscreme einen Kontrast mit dem Lächeln herzustellen. Dadurch wird es noch besser und intensiver betont.

Entscheide dich am besten für einen Farbton, der gut zu deinem Hautton passt. Auch hier kommen wir wieder zu dem Punkt Zähne, die nach wie vor eine wichtige Rolle spielen. Mit dunklen Make-Up Farbtönen sorgst du dafür, dass deine Zähne heller wirken und somit noch besser aussehen. Das funktioniert gut mit Mitteln, die wie eine Sonnenbräune aussehen oder herstellen.

Trete mit Selbstsicherheit auf

Doch kommen wir nun vom Aussehen weg und wechseln wir zum Punkt Selbstsicherheit und glücklicher Auftritt. Denn diese beiden Punkte sind weitaus wichtiger, als einfach nur perfekt auszusehen.

Hast du ausreichen Selbstvertrauen, sieht man es deinem Gesicht im Unterbewusstsein direkt an. So wirkst viel entspannter, da es nicht aufgesetzt wirkt und machst einfach nur einen lockereren Eindruck. Das macht dein Lächeln automatisch schöner.

Anders sieht es hingegen aus, wenn du viel zu sehr darüber nachdenkst, dass dein aktuelles Lächeln in diesem Moment blöd aussehen könnte. Die Folge: Dein Gesicht ist zu verspannt und verstört.

Sei immer positiv eingestellt: Du bist toll, wunderbar und trittst sicher auf!

Übe dein Lächeln vor dem Spiegel

So viele Tipps muss man erstmal wirken lassen, um sie nach und nach umzusetzen. Du kannst jetzt schon einmal die ersten Schritte machen und vor deinem Spiegel im Badezimmer oder Flur üben. Stell dich direkt davor, mache dich locker (Spannung in Oberkörper und Gesicht herausnehmen) und fange an zu lächeln.

Dabei findest du heraus, welcher Mundwinkel und welche Menge an Zähnen dir am besten stehen und toll aussehen. Hast du eine gute Lächelpose gefunden, wiederhole sie ruhig noch einige Male, damit sie sicher sitzt.

Hier kannst du auch viel mit den Augen machen. Versuche die Anspannung im Gesicht rauszunehmen, sodass die Muskulatur um die Augen herum komplett entspannt ist. Du wirst schnell merken, was das ausmacht.

Lasse Stress und andere negative Gedanken aus dem Spiel

Negative Emotionen sind für das Lächeln der Killer schlechthin. Dies gilt auch generell für den Alltag. Wer gestresst ist und schon wieder daran denkt was innerhalb der nächsten 2 Stunden an Aufgaben auf dich zukommt, bist du automatisch angespannt und entfaltest dein Lächeln nicht richtig.

Lasse den Stress in diesem Moment komplett fallen und schalte deine negativen Gedanken aus. Fürs erste scheint es nicht so einfach zu sein. Doch mit einigen Übungsansätzen wirst du schnell merken, wie du immer lockerer drauf bist. Negative Gedanken wie „Ich schaffe das nicht“ und Co. sind ab sofort ein Fremdwort für dich. Denn du schaffst das und kannst dich jetzt schon darüber freuen, wie du die letzten Züge der Aufgabe locker erledigst.

Denke an etwas Freundliches oder Lustiges

Oftmals sind wir generell viel zu sehr am Knausern, wie blöd doch alles ist und wie schlecht es uns geht. Doch das ist völliger Schwachsinn. Es ist einfach die Einstellung, mit der viele von uns durch den Alltag und das ganze Leben gehen.

Denke deshalb stets immer an etwas Freundliches oder Lustiges, wenn du mal kurz getrübt bist. Hast du mit deiner Freundin vielleicht gestern oder am Wochenende eine Situation gehabt, bei der ihr euch vor Lachen nicht mehr eingekriegt habt? Solche Gedanken helfen sehr.

Setzt du diese Tipps um, wirst du nach und nach ein immer schöneres und freundliches Lächeln bekommen. Und wie gut es dir und anderen Leuten tut zu lächeln, wirst du nicht nur an deiner besseren Laune spüren.

Probiere folgendes aus: Lächele hin und wieder Leute an (den Busfahrer, die Kassiererin, oder einfach nur eine Freundin). Du wirst schnell merken, dass Lächeln ansteckend ist. Mach dir und anderen deshalb eine Freude – lächele. 😊