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Abnehmen: Diese Fehler solltet ihr beim Mittagessen vermeiden

Von Marvena.Ratsch am Donnerstag, 8. August 2019 um 11:31 Uhr

Mittagessen: Das Highlight des Tages! Wer allerdings noch an seiner Bikinifigur arbeitet oder einfach ein wenig abspecken möchte, sollte die folgenden sieben Fehler beim Lunch unbedingt vermeiden...

Wenn es ums Abnehmen geht, dann kann man viel falsch machen. In diesem Dschungel von Diäten, Abnehm-Drinks, speziellen Tricks und Studienergebnissen ist es manchmal gar nicht so leicht, den Überblick zu behalten. Allerdings kann man bereits mit kleinen Veränderungen im Alltag positive Ergebnisse auf der Waage erzielen. Während man beim Frühstück unbedingt auf eine Portion Haferflocken setzen sollte und die Ernährungsuhr erklärt, welche Lebensmittel am Abend auf dem Tisch stehen sollten, könnt ihr beim Mittagessen ebenfalls einige Dinge ändern. Gerade da die Mahlzeit zu Mittag bei den meisten Menschen zwischen den Arbeitszeiten untergeht, schleichen sich so einige Ernährungsfehler ein, die ihr unbedingt vermeiden solltet, wenn ihr abnehmen wollt...

1. Immer auswärts essen

Natürlich ist man am Abend oft zu faul sich ein leckeres Lunch-Paket zusammenzustellen und ein Mittagessen bei dem liebsten Italiener um die Ecke klingt auch durchaus verlockend, doch um abzunehmen ist dies keine gute Idee. Gerade im Restaurant neigt man dazu die etwas ungesünderen Speisen zu bestellen, welche deutlich mehr Kalorien auf dem Tacho haben, als die Speise, die ihr euch Zuhause zubereitet hättet. Hinzu kommt, dass ihr überhaupt keinen Überblick über die verputzte Kalorienzahl habt, da ihr nicht wisst, was genau in dem Gericht aus dem Restaurant enthalten ist. 👀

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Ein Beitrag geteilt von Chiara Ferragni (@chiaraferragni) am

2. Am Arbeitsplatz essen

Ihr habt unzählige Meetings vor euch und die gefühlt 500 E-Mails in eurem Postfach müssen auch noch beantwortet werden? Auch wenn ihr im Stress seid, so solltet ihr euer Lunch nicht – zwischen Tür und Angel – vor dem Laptop verbringen und dabei einige To-Dos abarbeiten. Denn dabei nehmt ihr, beziehungsweise euer Körper, das Mittagessen gar nicht als richtige Mahlzeit wahr und so kann es durchaus sein, dass ihr bereits nach zwei bis drei Stunden erneut Hunger verspürt, der in den meisten Fällen schließlich auch mit irgendeinem kalorienhaltigen Snack gestillt wird.

Achtung: Auch wenn ihr in der Mittagspause euer belegtes Brötchen im Gehen esst, nimmt der Körper dies nicht als Mahlzeit wahr. Dies hat sogar eine Studie der University of Surrey erwiesen. Räumt für euer Lunch als genügend Zeit ein. Es wird sich garantiert auf der Waage bemerkbar machen!

3. Die Wahl des falschen Getränks

Gerade wenn man in der Mittagspause häufig mit den Kollegen essen geht, neigt man dazu, süße Softdrinks zu bestellen oder sich im Anschluss einen cremigen Milchkaffee zu gönnen. Die zucker- und fetthaltigen Drinks weisen allerdings nicht nur deutlich mehr Kalorien auf, als ein Glas Wasser, sie treiben auch den Blutzuckerspiegel in die Höhe und fällt dieser im Laufe des Nachmittags wieder ab, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass ihr von fiesen Heißhungerattacken überfallen werdet. Und wie schwer es ist diesen zu widerstehen, dass brauchen wir euch wohl nicht näher erläutern. 🤷🏼‍♀️

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Ein Beitrag geteilt von Jeanne (@jeannedamas) am

4. Fertiggerichte

Noch schlimmer als der Gang zum Lieblingsitaliener und seiner fettigen Pizza ist der Griff zu Fertiggerichten. Davon mal abgesehen, dass man Pizza, Auflauf und Co. aus der Tiefkühltruhe so gut es geht von dem Speiseplan streichen sollte, da sie einen Haufen von Zusatzstoffen enthalten und alles andere als gesund sind, können diese Mahlzeiten auch die Wahrscheinlichkeit von lästigen Heißhungerattacken erhöhen. Auch wenn es herzhafte Gerichte sind, enthalten sie deutlich mehr Zucker, als selbst zu bereitete Mahlzeiten, und bringen so den Blutzuckerspiegel aus dem GleichgewichtZudem enthalten diese Speisen auch sehr viel Salz, welches in zu hohen Mengen zu unangenehmen Wassereinlagerungen in den Beinen führen kann.

5. Salat essen

Da meint man es gut und gönnt sich einen knackigen Salat zum Mittagessen und da kann man immer noch etwas falsch machen? Ja! An sich ist ein frischer Salat eine super Wahl, doch was das Dressing und die Toppings angeht, treten viele in die Falle. Ein Salat mit einem fettigen Joghurtdressing und dazu noch krossen Croûtons hat nämlich nicht mehr viel mit Kaloriensparen zu tun. Wenn ihr dazu auch noch eine Scheibe Weißbrot snackt, dann steht dieses Mittagessen in seiner Kalorienbilanz anderen Gerichten in nichts mehr nach. Nur mit etwas Essig und Öl ist ein Salat ein echter Schlankmacher! 🥗

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Ein Beitrag geteilt von Pamela Reif (@pamela_rf) am

6. Ihr esst zu spät

Manchmal läuft einem einfach die Zeit davon und irgendwann meldet sich dann der knurrende Magen. Wenn der Blick auf die Uhr dann verrät, dass es bereits 15 Uhr ist, dann ist es eigentlich schon zu spät für ein Mittagessen. Spätestens gegen 14 Uhr solltet ihr etwas zwischen Kiemen bekommen, denn euer Körper benötigt circa alle vier Stunden Energie, damit der Stoffwechsel auf Trab bleibt und weiterhin überflüssige Kalorien verbrennt. 

7. Komplett auf das Mittagessen verzichten

Ihr wollt heute mal richtig die Pfunde purzeln lassen und verzichtet auf euer Lunch? Das ist ein großer Fehler! Ihr werdet nicht nur den gesamten Nachmittag mit einem knurrenden Magen verbringen und wahrscheinlich zu dem ein oder anderen ungesunden Snack greifen, ihr habt auch sehr viel weniger Energie. Gönnt euch lieber zur Mittagszeit eine reichhaltige und ausgewogene Mahlzeit und nutzt die dadurch gewonnene Energie für ein kleines Workout am Abend. 💪🏻

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Ein Beitrag geteilt von Sophia Thiel (@pumping.sophia.thiel) am

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