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Die fatale Wirkung von Vorher/Nachher-Fitnessbildern

ASICS fordert eine veränderte Sicht auf die Wirkung von Vorher/Nachher-Fitnessbildern

Eine neue Studie1 von ASICS zeigt, welche negativen Auswirkungen Vorher/Nachher-Fitnessbilder auf die psychische Gesundheit haben!

Motsi Mabuse unterstützt die #DramaticTransformation
© ASICS
Motsi Mabuse unterstützt die #DramaticTransformation

Mehr als drei Viertel (78 %) der Deutschen glauben, dass die gesellschaftliche Fokussierung auf das perfekte Körperbild schlecht für die psychische Gesundheit der Menschen ist, 65 % fühlen sich durch Bilder von Fitness-Transformationen demotiviert und fast die Hälfte (49 %) fühlen sich unsicher in Bezug auf ihren Körper, nachdem sie dementsprechende Vorher/Nachher-Bilder gesehen haben.

Diese Forschungsergebnisse werden im Rahmen der neuen ASICS-Kampagne #DramaticTransformation vorgestellt, die am 10. Oktober zum World Mental Health Day startet und den Fokus der Gesellschaft auf Bewegung zur ästhetischen Veränderung in Frage stellen will. Unterstützt von der Moderatorin und Profitänzerin Motsi Mabuse bricht ASICS mit dem Format der Vorher/Nachher-Fotos, um das typische Bild des Sports zu verändern und dabei die mentale Gesundheit in den Vordergrund zu stellen. Denn Regelmäßige körperliche Bewegung fördert nachweislich die mentale Gesundheit. Nach Angaben der Mental Health Charity Organisation Mind hebt sie die Stimmung, verbessert den Schlaf, hilft bei Stressbewältigung und kann auch das Risiko von Depressionen verringern.

Es dauert nur 15:09 Minuten, um eine Veränderung zu erreichen
© ASICS
Es dauert nur 15:09 Minuten, um eine Veränderung zu erreichen

Im Rahmen der #DramaticTransformation-Kampagne hat die Fotografin Sophie Harris-Taylor eine Bildserie mit prominenten Protagonist:innen erstellt und diese vor und nach 15 Minuten und 9 Sekunden Sport abgelichtet – diese Zeitspanne reicht aus, um das mentale Wohlbefinden nachweislich zu verbessern. Natürlich führt diese kurze Trainingseinheit nicht sofort zu sichtbaren körperlichen Veränderungen und macht darum umso deutlicher, dass nicht alle Veränderungen durch Sport auf den ersten Blick sichtbar sind. Dennoch ist ein kleiner subtiler Unterschied zwischen beiden Bildern erkennbar – ein etwas breiteres Lächeln, eine strahlendere Haut oder leuchtende Augen. Die Bilder sollen dazu ermutigen, sich zu bewegen, um sich selbst etwas Gutes zu tun – und nicht nur für die Ästhetik.

Motsi Mabuse spricht über ihre eigenen Erfahrungen:

Ich habe zu meiner aktiven Zeit hautnah miterlebt, wie es sich anfühlt, wenn allgegenwärtig bearbeitete Bilder die eigene Körperwahrnehmung negativ beeinflussen. Selbst im Leistungssport hast du oftmals kaum das Gefühl, dem genügen zu können. Dabei liebe ich es, mich sportlich zu betätigen. Die richtige Dosis an Bewegung ist ein wesentlicher Bestandteil meines Wohlbefindens. Umso wichtiger finde ich es, dass sich ASICS mit der #DramaticTransformation-Kampagne dazu verpflichtet, nur Bilder zu zeigen, die genau diesen wichtigen Aspekt von Sport und Bewegung widerspiegeln und ich freue mich sehr, ein Teil dessen zu sein.

Wie die Studie von ASICS belegt, denken 75 % der Deutschen, dass soziale Medien einen Druck auf die Menschen ausüben, gut auszusehen – und mehr als die Hälfte (53 %) der Deutschen sind sogar der Meinung, dass Bilder, die extreme körperliche Veränderungen zeigen, aus den sozialen Medien verbannt werden sollten.

Von daher – nimm dir Folgendes zu Herzen:

Es ist an der Zeit, das Training neu zu gestalten. Was wäre, wenn wir dir sagen, dass es nur 15:09 Minuten dauert, um echte Ergebnisse zu erzielen? Ja, schon eine Viertelstunde genügt, um eine Wirkung zu erzielen ... auf dein mentales Wohlbefinden. Nicht alle Ergebnisse von Sport und Bewegung sind auf den ersten Blick sichtbar.

Sieh dir an, welchen Effekt Bewegung auf Körper und Geist hat und mach mit bei der ASICS #DramaticTransformation!

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