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Die Sommerferien gehen los – so kommst du mit deinem Auto sicher ans Ziel!

Von GRAZIA am Mittwoch, 28. Juli 2021 um 10:51 Uhr

Du willst mit dem Auto in den Urlaub fahren? Dann findest du hier die wichtigsten Tipps für einen sicheren Trip!

Die Zahl der Autounfälle in Deutschland ist in den letzten Jahren sukzessiv gestiegen. Dabei ist es häufig eine mangelnde Kenntnisnahme vom Zustand seines Fahrzeugs, die vielen Autofahrern zum Verhängnis wird. Es gibt so manche Gefahrenherde im Straßenverkehr, die sich schnell beseitigen lassen, wenn man seinen fahrbaren Untersatz regelmäßig zur Wartung und Inspektion in die Hände von Fachleuten gibt. Dennoch gibt es auch einige Risiken, die sich aus dem Fahrzeuginneren begeben. So sind Autofahrer selbst die größte Gefahr für den Straßenverkehr. Die meisten Unfälle auf deutschen Straßen passieren nicht, weil sicherheitsrelevante Teile eines Fahrzeugs defekt sind, sondern weil Autofahrer unaufmerksam sind oder sich überschätzen.

Die Ursache für die meisten Crashs hierzulande sind demnach nicht dem Versagen des Fahrzeugs geschuldet, sondern Eigenverschulden. Die Fehlerquellen im Straßenverkehr sind dabei sehr vielseitig, so dass jeder Fahrzeughalter selbst für mehr Sicherheit sorgen kann. Wir haben einen Blick auf die größten Gefahren im Straßenverkehr geworfen und verraten dir wie du deutlich sicherer ans Ziel kommen kannst. So bekommst du hier eine Reihe von nützlichen Tipps und Tricks, die deine nächste Autofahrt deutlich sicherer gestalten können. Vor allem mit Blick auf die Ferienzeit und der Fahrt mit dem eigenen Auto in den Urlaub sollte man sein Fahrzeug genau unter die Lupe nehmen.

Den Zustand der Reifen regelmäßig checken

Die Reifen gehören zu einem der wichtigsten Teile an einem Auto, um eine sichere Fahrt zu gewährleisten. Vom Gesetzgeber vorgegeben ist eine Mindestprofiltiefe von 1,6 Millimeter der Bereifung. Allerdings bietet diese magische Grenze nur noch ein Minimum an Restsicherheit. Demnach sollte man seine Reifen regelmäßig überprüfen. Bei Sommerreifen ist eine Profiltiefe von mindestens drei Millimeter zu empfehlen, bei Winter- und Ganzjahresreifen sind es sogar vier Millimeter, die empfohlen werden. Um bei Nässe, Schnee oder Laubfall stets einen sicheren Halt auf der Straße zu haben, ist es ratsam die Reifen regelmäßig auszutauschen. Dabei müssen Autofahrer heutzutage keine Unsummen mehr für neue Reifen ausgeben. Vor allem im Internet gibt es einige günstige Angebote von hochqualitativen Reifen, welche die Sicherheit im Straßenverkehr deutlich erhöhen. So lassen sich Reifen online kaufen bei Reifenleader.de, um den Grip auf der Straße zu verbessern. Ebenso sollte man den Reifenwechsel von Sommerreifen auf Winterreifen und umgekehrt mit Bedacht angehen. Zwar gibt es die Faustregel, dass Sommerreifen von O bis O, also von Ostern bis Oktober empfohlen werden, allerdings spielen die Wettereinflüsse hier die Hauptrolle. Sommerreifen sollten erst aufgezogen werden, wenn sich die Temperaturen im Frühjahr konstant bei über sieben Grad Celsius halten.

Müdigkeit und Unkonzentriertheit als Gefahrenquelle

Die Teilnahme am Straßenverkehr erfordert eine aufmerksame Wahrnehmung. Ist man allerdings müde oder unkonzentriert, kann es schnell zu einem Unfall kommen. Wissenschaftler haben jetzt herausgefunden, dass Müdigkeit am Steuer genauso gefährlich ist wie betrunken Auto zu fahren. Demnach sollte man das Auto stehen lassen, wenn man wenig geschlafen hat oder nicht voll bei der Sache ist. Wenn sich während der Fahrt Müdigkeit einschleicht, hilft nur ein kurzer Stopp und kleines Nickerchen im Auto weiter, um keine Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer darzustellen.

Immer mehr Unfälle durch Smartphones

Die Zahl der Unfälle, die wegen einem Blick auf das Smartphone oder dem Telefonieren während der Fahrt entstehen, steigen immer weiter. Smartphones stellen demnach eine große Gefahr im Straßenverkehr dar. Wer durch das Smartphone abgelenkt wird, vermindert nicht nur seine Reaktionszeit, sondern kann auch nichts ahnend einen Unfall verursachen. So sollte man das Smartphone nur nutzen, wenn das Fahrzeug nicht bewegt wird.

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