Lifestyle

Drei Tage wach mit Matcha Tee

Von Mirjana am Freitag, 31. Januar 2014 um 15:47 Uhr

16 Uhr in der Redaktion. Die Nachmittags-Müdigkeit übermannt mich. Jetzt ein Kaffee - nee, viel zu ungesund. In Hollywood trinkt man jetzt Matcha - wir auch.

 

Meine Kollegin beäugt mich etwas kritisch von der Seite. „Das trinkst Du? Das ist ja Grün“. Stimmt genau. Sieht aus wie Wiese zum Trinken. Matcha-Tee ist nämlich mega angesagt und so was von gesund. Das japanische Importgut soll Krebs vorbeugen und vor Diabetes schützen. Na dann schlürfe ich mich mal gesund. Der Geschmack ist zunächst gewöhnungsbedürftig (ein wenig algig), aber nach einigen Schlucken und etwas Honig bin ich Fan des teuren Tees. Es soll Sorten geben für die blättert man 50 Euro für eine 30-Gramm-Dose hin.

 

Der teure Preis entsteht durch die limitierten Produktion. Der beste Tee kommt aus Japan, dort beherrschen nur wenige die Kunst der Matcha-Herstellung. Zunächst werden vier Wochen vor der Ernte die Teeplantagen mit Netzen oder Bambusmatten abgedeckt. Dadurch produzieren die Blätter mehr
Chlorophyll. Der Tee erhält so die grüne Farbe und den feinen Geschmack. Nach der Ernte werden die Blätter mit Wasserdampf behandelt. Nur der wertvollste Teil der Blätter wird verarbeitet. Für den fertigen Matcha (japanisch gemahlener Tee) werden die Blätter der Tencha-Teepflanze zu feinem Pulver gemahlen.

 

Stars wie Amber Heard lieben den healthy Tee. Ich bin jetzt auch Matcha-Trinkerin.

 

Online gibt es z.B. den Matcha Izumi Tee von Keimling Naturkosmetik für ca. 16 €. Noch mehr gesunde Drinks finden Sie hier: Green Smoothie Rezepte.

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