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E-Mail-Etikette: Diese Regeln sollten beachtet werden

Von Gast (nicht überprüft) am Donnerstag, 22. Dezember 2016 um 14:57 Uhr

Jeden Tag schreiben wir mehrere E-Mails. Briefe gehören mittlerweile fast schon der Vergangenheit an. Wenn wir eine Mail schreiben vergessen wir schnell die Formalitäten, besonders wenn es schnell gehen soll. Doch auch beim Schreiben von Mails gibt es einige Regeln, die wir beachten sollten, um einen guten Eindruck zu machen – besonders wenn es um Bewerbungs-E-Mails geht!

Kommen wir gleich, ohne Umschweife, zu den Dingen, die es zu beachten gibt:

1. Immer eine Anrede verwenden

Nach, der vierten E-Mail, die in einem kurzen Zeitabstand versendet wurde, gerät man schnell in die Verlegenheit einfach los zuschreiben. Doch das sollte auf jeden Fall vermieden werden!

Vielen Dank. Ich werde dann am 28. Dezember zum Vorstellungsgespräch kommen.

Wer diese E-Mail bekommt wird sich gleich fragen, wo der Respekt hin ist. Egal, wie schnell es gehen soll: Immer eine angebrachte Anrede verwenden! Das vermittelt Professionalität. 

2. Vertraue niemals der Autokorrektur

Es ist natürlich toll, dass der Computer kleine Fehler korrigieren kann, doch der Korrekturfunktion des Computers darf man nicht bedingungslos vertrauen. Immerhin korrigiert er keine grammatikalischen Fehler oder schwere Ausrutscher bei der Rechtschreibung. Nachdem die E-Mail fertig geschrieben wurde, am besten eine kurze Pause machen und sie dann nochmal in Ruhe lesen und lieber den Duden zur Hand nehmen.

3. Dem Betreff mehr Aufmerksamkeit schenken

In den Betreff schreiben wir normalerweise ein, vielleicht zwei Wörter. Doch stattdessen sollten wir den Betreff ausformulieren! Angenommen wir schreiben eine Bewerbungs-E-Mail. Normalerweise steht im Betreff ganz schlicht: "Bewerbung". Stattdessen sollten wir schreiben:

Bewerbung als Marketing-Manager bei XY

Der Empfänger kann die E-Mail gleich viel einfacher zuordnen und bekommt auch eher den Eindruck, dass wir wissen, was wir wollen. 

4. Namen immer doppelt checken

Namen müssen immer doppelt kontrolliert werden. Ist der falsch geschrieben, dann wirkt man schnell uninteressiert. Wer sich mit dem Unternehmen beschäftigt hat, weiß wie man Namen und auch Eigennamen schreibt, die mit der Bewerbung zusammenhängen.

5. Mehr Rücksicht auf den Ton nehmen

Wenn wir uns mit einer Person unterhalten, dann unterstreichen wir unsere Wort mit Gesten, unserer Mimik und dem Tonfall. In einer E-Mail geht das nicht. Deswegen immer auf die Wortwahl achten – Bitte und Danke sollten da auch nicht vergessen werden!

Auf eine professionelle E-Mail-Adresse sollte natürlich auch geachtet werden . . .

 

 

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