Lifestyle

Eat-Stop-Eat-Diät: Mit dieser Methode des Intervallfastens purzeln die Pfunde im Nu

Von Marvena.Ratsch am Freitag, 18. Oktober 2019 um 11:50 Uhr

Wenn es ums Abnehmen geht, dann gehört intermittierendes Fasten zu den beliebtesten Methoden. Eine ganz neue Variante ist die Eat-Stop-Eat-Diät und was dahinter steckt und wie sie die Kilos zum Purzeln bringt, verraten wir euch nun...

Dass intermittierendes Fasten nicht nur gut für viele Abläufe in unserem Körper ist, sondern auch effektiv beim Abnehmen hilft, ist schon lange kein Geheimnis mehr. Dank relativ kurzer Phasen, in denen man Essen kann, und langanhaltender Zeiträume, in denen man nichts außer Wasser oder ungesüßten Tee zu sich nehmen darf, wird dem Körper nicht durchweg Energie in Form von Essen bereitgestellt und dementsprechend muss er die Reserven anzapfen, welche als Fettdepots an Bauch, Hüfte oder Po zu finden sind. Zudem hat das kontrollierte Fasten einen positiven Effekt auf die Entgiftungsprozesse der Leber, sodass die Verdauung und der Stoffwechsel – wichtige Mitspieler im Kampf um überschüssige Pfunde – optimal arbeiten können.

Ob nun die 16/8-Methode, die 5:2-Form oder alternierendes Fastenmittlerweile gibt es die verschiedensten Varianten des Intervallfastens, sodass wirklich jeder die perfekte Methode für sich, seinen Alltag und seine Ziele findet. Wer bereits ein wenig Erfahrung damit gemacht hat und das nächste Level in Sachen Abnehmen erreichen möchte, für den könnte die Eat-Stop-Eat-Diät das Richtige sein, mit deren Hilfe ihr ohne Sport und Kalorienzählen bis zu drei Kilo (an Körperfett!) pro Woche verlieren könnt. 💪🏻

©Getty Images

Eat-Stop-Eat: So lässt diese Methode die Pfunde schmelzen

Während ihr bei der bekanntesten Version, der 16/8-Methode, 16 Stunden auf Essen verzichtet und acht Stunden essen könnt, was ihr wollt, fallen die Fastenzeiten bei der Eat-Stop-Eat-Diät ein wenig länger aus. Genau genommen sollt ihr laut des Erfinders, dem Ernährungswissenschaftler Brad Pilon, ein bis zwei Mal pro Woche für 24 Stunden auf Nahrung verzichten. Während ihr an den Fastentagen, die nicht direkt hintereinandergelegen sein sollen, lediglich Wasser, schwarzen Kaffee und ungesüßten Grünen beziehungsweise Kräutertee trinken könnt und ihr so jeweils bis zu anderthalb Kilo Körperfett verlieren sollt, dürft ihr an den anderen Tagen ganz normal essen. Allerdings solltet ihr darauf Acht geben, nicht mehr als sonst auch zu schlemmen und euch ausgewogen zu ernähren, damit eurer Körper optimal für die Phasen des Verzichts vorbereitet ist und keinem Mangel an Nährstoffen ausgeliefert ist. Eine ballaststoff- und proteinreiche Ernährung ist da ideal, da diese Lebensmittel besonders lange sättigen und die Verdauung und den Stoffwechsel zusätzlich anregen, sowie Heißhungerattacken vorbeugen. Apropos Heißhunger – die meisten Diät setzen einen Verzicht von zuckerhaltigen Lebensmitteln voraus, doch beim intermittierenden Fasten könnt ihr euch zwischendurch ruhig mal einen kleinen Schokoriegel oder eine fettige Pizza gönnen, ohne das es sich auf der Waage bemerkbar macht.🍫

Wenn ihr euch etwas genauer mit den verschiedenen Formen des Intervallfastens auseinandersetzen wollt, dann bietet euch der Bestseller "Intervallfasten mit Low Carb leicht gemacht: Egal ob 16:8 oder 5:2, mit dieser bewährten Methode schnell und gesund abnehmen. Schlank und fit ein Leben lang - erstaunlich einfach und effektiv." von LifestyleTurbo, welchen ihr auf Amazon für knapp 13 Euro shoppen könnt, einen perfekten Überblick. 


©Getty Images

Weitere Tipps rund um Ernährung findest du hier…

Abnehmen: Das Trend-Getränk Honigwasser lässt die Pfunde richtig Purzeln

Laut Studie: So nimmst du mit dem 90-Minuten-Trick ab – ganz ohne Verzicht