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Ernährung: Diese Lebensmittel können euch unglücklich machen

Von Laurenz am Donnerstag, 13. Februar 2020 um 16:08 Uhr

Normalerweise werden durch Essen echte Glückshormone ausgelöst. Dass es dennoch Lebensmittel geben soll, die unglücklich machen, wissen die wenigsten. Wir verraten euch, welche das sind und warum das der Fall ist…

Essen ist bei den meisten Leuten heiß begehrt und sie kommen ins Schwärmen, wenn sie allein daran denken. Dass es Lebensmittel gibt, die dick oder krank machen, wissen wir alle. Besonders in der heutigen, digitalen Welt, die größtenteils durch Social Media dominiert wird, sind deutliche Verhaltensmuster junger Teenager in Bezug auf Ernährung festzustellen. Fast Food ist in diesem Falle eines der größten Übeltäter. Jetzt kam aber heraus, dass es bestimmte Lebensmittel geben soll, die kräftig auf die Stimmung schlagen. Aber wie steht die Ernährung mit der psychischen und mentalen Gesundheit in Verbindung? Diverse Studien belegen, dass psychische Krankheiten wie Angststörungen und Depressionen in Zusammenhang mit verschiedenen Lebensmitteln stehen. Letzteres besagt auch die Expertise und Erfahrung von Suzanne Dickson, einer Professorin der Göteborg Universität in Schweden. Welche Lebensmittel letztendlich wirklich unglücklich machen, klären wir jetzt…

©Unsplash

1. Alkohol

Die meisten von euch haben sich das bestimmt schon gedacht. Alkohol ist besonders für unser zentrales Nervensystem gefährlich. Es dient als Beruhigungsmittel, welches unser Gehirn deutlich verlangsamt. Einige haben eventuell schon einmal miterlebt, dass Alkohol unsere Gefühls- und Gedankenwelt offensiv beeinflusst. So kommt es im Konsum oft zu emotionalen Ausbrüchen. Des Weiteren können Bier, Wein, Sekt und Co. Schlafstörungen verursachen, da besonders Frauen einen geringeren Anteil an Körperflüssigkeit besitzen, auf die sich der Alkohol verteilen muss und so dem Körper Wasser entzieht. Dadurch ist auch der häufige Durst in der Nacht oder am nächsten Tag zu erklären.

2. Kaffee

Was mit deinem Körper passiert, wenn du jeden Tag Kaffee trinkst, haben wir ja bereits geklärt. Vielen hilft das beliebte Heißgetränk wach zu werden oder entspannt in den Tag zu starten. Das ist jedoch nur bei den Leuten der Fall, die regelmäßig in den Genuss von Kaffee kommen. Die Laune steigt und die Konzentration nimmt zu. Neulinge sollten jedoch bei diesem Getränk auf die Dosierung achten. Hat sich der Körper noch nicht an das Koffein gewöhnt, macht es schnell unruhig und nervös. Folglich kann es zu Panikattacken und Schlafstörungen kommen – demnach ist Vorsicht geboten.

3. Weizenprodukte

Dass Produkte mit weißem Mehl zu wahren Dickmacher zählen, ist den meisten bereits bekannt. Auch, wenn eine leckere Pasta oder ein knuspriges Toast nur allzu köstlich ist, macht das enthaltene Weißmehl unglücklich. Es lässt den Blutzucker erst schnell steigen und dann wieder rapide fallen. Diese "Achterbahnfahrt" kann bei empfindlichen Menschen erwiesenermaßen zu Unruhen, Depressionen und Angstzuständen führen. So solltet ihr im besten Falle zur glücklicheren Alternative, nämlich Vollkornprodukten, greifen.

4. Fruchtsäfte und Smoothies

Wer denkt, dass Smoothies und Fruchtsäfte gesund sind oder gar eine Mahlzeit ersetzen, den müssen wir leider enttäuschen. Klar, Obst enthält viele Vitamine, die wir nicht missen sollten, jedoch enthalten sie auch eine ganze Menge an Zucker. Letzteres lässt den Blutzuckerspiegel schnell steigen, was zur Müdigkeit und Bauchschmerzen führen kann. Zudem können sie den Appetit nicht stillen. Ihr fühlt euch also immer noch hungrig und lasst euch zu Stimmungsschwankungen verleiten.

5. Sojasauce

Das gilt jedoch nicht für alle: Sojasauce ist nicht frei von Gluten. Aus diesem Grund sollten besonders Menschen, die eine Glutenunverträglichkeit haben, auf dieses Lebensmittel verzichten. Zählt ihr dennoch zu Sushi-Lovern, empfehlen wir zukünftig auf eine glutenfreie Alternative umzusteigen. Die salzige Sauce kann euch müde und erschöpft machen und führt bei einem zu großen Konsum zum Erbrechen. Auch anderen kann Sojasauce bei zu großen Mengen die Laune verderben. Ähnlich wie bei Alkohol, entzieht Salz dem Körper Wasser und wir werden träge und schlapp. 

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