Lifestyle

Erstes Date: 3 Dinge, die Männer an Frauen hassen

Von Sophia am Mittwoch, 17. November 2021 um 17:28 Uhr

Einfach wild drauf losdaten? Besser nicht, denn es gibt vor allem drei Dinge, die beim ersten Date alles andere als gut ankommen…

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Verführerischer Ausschnitt, ein breites Lächeln und kein Sex beim ersten Date: Was unsere Freundinnen und zahlreiche Dating-Kolumnen uns glauben lassen wollen, läuft nicht immer auf Erfolg hinaus. Schließlich spricht nichts dagegen, ihm auch mal zu widersprechen, anstatt seine Aussagen meinungslos abzunicken oder (oh, Schreck) sogar mit ihm beim ersten Date ins Bett zu hüpfen. Denn als emanzipierte Frauen können wir durchaus unsere eigenen Entscheidungen treffen. Wie wir jedoch dank eigener Dating-Erfahrung bereits feststellen konnten, ist ein erstes Treffen manchmal so heikel wie ein Vorstellungsgespräch. Glücklicherweise haben wir ein paar ehrliche No-Gos ausgemacht, die die Männer beim ersten Date hassen und die ihr bei dem Rendezvous unbedingt vermeiden solltet.

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1. Zu knappes Outfit tragen

Ein tiefes Dekolleté und Supermodel-Beine haben schon so ziemlich jeden Mann dahinschmelzen lassen, doch alles auf einmal – und vor allem beim ersten Date – muss nicht sein. Klar, gerade in Zeiten von oberflächlichen Dating-Apps spielen Optik und Aussehen eine Rolle, doch das ist noch lange nicht alles. Viel wichtiger: entspannt, humorvoll und sympathisch auftreten. Immerhin wollt ihr euch beim ersten Treffen genauer kennenlernen – und wir sprechen nicht (nur) von unter der Decke. Unser Tipp für das perfekte Date-Outfit: Bequeme Jeans, ein süßes Top und ein wenig Absatz. Die schönsten Outfit-Ideen findet ihr hier zum direkten Nachshoppen verlinkt:

 

2. Annehmen, dass er zahlt

Mal ganz ehrlich: Viele Frauen neigen tendenziell dazu, davon auszugehen, dass der Mann beim ersten Date zahlt. Immerhin gehört sich das so, oder nicht? In Zeiten der weiblichen Emanzipation sollten wir bei der Frage "getrennt oder zusammen" allerdings nicht systematisch erwarten, dass er das Zahlen übernimmt. Klar, die meisten Männer zahlen die Rechnung (schließlich möchten sie uns ja auch beeindrucken), aber der Fairness halber können wir wenigstens so tun, als ob wir das Portemonnaie in der Tasche suchen, oder den Geldbeutel (anstandshalber, versteht sich) in der Hand halten.

3. Zu aufdringlich wirken

Gerade bei Tinder-Dates ist es nicht immer gegeben, dass euer Gegenüber tatsächlich so aussieht, wie auf seinen Fotos, doch im Idealfall findet ihr euch beide attraktiv und die Funken sprühen nur so vor lauter Chemie. Nun ist die Versuchung natürlich groß, ihm auch körperlich näher zu kommen. Wenn er das Treffen nicht so positiv wahrnimmt wie ihr, können Berührungen seiner Hand oder anderen Körperstellen allerdings schnell aufdringlich wirken – dann doch lieber warten, bis er den ersten Schritt macht!

© iStock/ti-ja

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