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Fast Food: Dieses Gericht kannst du auch im Home Office essen – ohne zuzunehmen

Von Inga am Donnerstag, 2. April 2020 um 12:58 Uhr

Auch im Home Office wollen wir hin und wieder mal schlemmen, dabei aber trotzdem unsere Figur halten, doch viele Speisen stecken voller Fett. Bei welcher Art von Fast Food du ohne schlechtes Gewissen zulangen darfst, verraten wir dir jetzt.

Viele Menschen haben aufgrund des Coronavirus ihre Arbeit nach Hause verlegt und hüten das Home Office, während wir auch die übrige meiste Zeit in den eigenen vier Wänden verbringen. Eine gesunde Ernährung ist während dieser Zeit das A und O, um genügend Energie zu haben, durch den Tag zu gelingen und das Immunsystem zu stärken. Da Fitnessstudios geschlossen haben und auch die Bewegung aktuell eingeschränkt ist, setzen wir daher überwiegend auf Lebensmittel, die nicht direkt auf den Hüften landen. Doch hin und wieder ist uns dennoch nach Pizza, Burger und Pommes zumute – schließlich gehört die Zubereitung unserer Mahlzeiten in dieser Zeit zu unseren größten Freuden des Tages. Und wir haben gute Nachrichten: Denn jetzt sind wir auf ein Gericht gestoßen, welches beides vereint: Fast Food und gesunde Zutaten, sodass wir ohne schlechtes Gewissen zuschlagen können und dennoch auf den Genuss kommen… 

Gesundes Fast Food: Von diesem Gericht nehmen wir nicht zu

Fast Food und Abnehmen, das passt in der Regel nicht besonders gut zusammen, weswegen die meisten Menschen während einer Diät gänzlich auf fettige Speisen verzichten und kohlenhydrathaltige Lebensmittel wie Burger, Pommes und Pizza meiden. Denn die Speisen, die zwar zu unseren Lieblingsgerichten gehören und wir uns hin und wieder einfach nicht verkneifen können, bringen unser Gewicht gewaltig ins Schwanken. Das liegt daran, dass das "schnelle Essen", welches meist ruckzuck servierbar und verzehrt ist, in den meisten Fällen sehr kalorienhaltig ist, dafür aber wenig bis keine Ballaststoffe, Vitamine und Mineralien enthält. Stattdessen besteht Fast Food häufig aus ungesunden Fettenminderwertigem Fleisch, Weizenmehl, zu viel Salz und Zucker sowie Konservierungsstoffen. Die Folge: Statt richtig zu sättigen, folgt auf die schnelle Mahlzeit nicht selten die nächste Heißhungerattacke und unser Körper verlangt nach noch mehr Zucker.

 

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Doch hin und wieder kann Fast Food auch seinen Platz in einer ausgewogenen Ernährung haben – dabei kommt es nur auf die richtige Zubereitung und die richtigen Zutaten an. Wem jetzt der Sinn nach einem saftigen Burger steht, für den haben wir ein Rezept entdeckt, welches du ab sofort auf deinen Speiseplan setzen darfst. Da es helles Weizenmehl zu meiden gilt, welches viele schnell verdauliche Kohlenhydrate, die den Insulinspiegel in die Höhe treiben, enthält, setzen wir stattdessen auf Vollkornprodukte, die langsam verdauliche Kohlenhydrate beinhalten. Auch das Fleisch, welches in der Regel verwendet wird, trägt dazu bei, dass Burger echte Kalorienbomben sind. Wer jedoch die Bulette gegen einen leckeren Bratling aus Gemüse oder mageres Geflügel ersetzt, der spart einige Kalorien ein. Zutaten wie Champignons, Salat, Kidneybohnen, Tomaten und Avocado sorgen für einen extra frischen Geschmack, zudem kann mit Gewürzen frei experimentiert werden. Fettige Soßen kannst du gegen Sojasauce oder Tomatenmark eintauschen. Hier noch einmal alle Zutaten im Überblick:

  • Vollkornbrot aus Dinkel
  • Bratling aus Gemüse oder mageres Geflügel
  • 1 EL Pflanzenöl
  • Sojasoße
  • Tomatenmark
  • Gemüse (Champignons, Salat, Kidneybohnen, Tomaten)
  • 1 halbe Avocado
  • Gewürze

Übrigens: Gründliches Kauen erleichtert zudem dem Verdauungstrakt die Arbeit, denn die Enzyme im Speichel beginnen bereits mit der Aufspaltung der Kohlenhydrate. Wie häufig du dein Essen kauen solltest, damit die Pfunde purzeln, erfährst du hier.

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