Lifestyle

Dehnungsstreifen: Die wichtigsten Infos über die lästigen Geweberisse

Von GRAZIA am Freitag, 28. Juni 2019 um 10:18 Uhr

Straffe Haut ohne Makel – wer träumt nicht davon? Die wenigsten Ladies haben solch eine von Natur aus. Vor allem Dehnungsstreifen können ganz schön am Ego kratzen. Alles, was ihr darüber wissen müsst und wie ihr sie behandelt, lest ihr hier.

Eines sei vorab gesagt: Fast jede Frau hat Dehnungsstreifen. Mal sind sie mehr, mal weniger sichtbar. Ähnlich, wie Cellulite, können auch die kleinen Rissen, die oftmals an Bauch, Po und Oberschenkel zu finden sind, ganz schön am Selbstbewusstsein knabbern und statt im Sommer zu der knappen Shorts zu greifen, wählen viel Frauen dann doch lieber den Midirock, mit dem sich die feinen Streifen besser kaschieren lassen. Kein Wunder also, dass Chrissy Teigen dafür gefeiert wurde, dass sie ihre Oberschenkel vollkommen uneitel in die Kamera hielt, denn auf dem Schnappschuss, den die Frau von John Legend via Instagram hochlud, war deutlich zu erkennen, dass auch sie Dehnungsstreifen hat.

Dass Dehnungsstreifen nicht nur ein "Problem" von etwas kurvigeren Frauen oder frisch gebackenen Müttern sind, beweist Lena Meyer-Landrut. Selbst auf dem sonst so makellosen Body der Sängerin finden sich die Geweberisse. So zeigte die 28-Jährige auf einem Instagram-Urlaubsfoto im vergangenen Jahr ebenfalls leichte Stretch Marks an ihren Oberschenkeln. Für den ehrlichen Post gab es schließlich auch jede Menge Lob von ihren Followern. Und auch wir finden: Die Musikerin sieht einfach blendend aus – Dehnungsstreifen hin oder her.

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Dehnungsstreifen: Was ist das eigentlich?

Dehnungsstreifen sind, wie der Name bereits sagt, Risse im Hautgewebe, die durch Dehnung entstehen. Diese werden dann als Streifen auf der Hautoberfläche sichtbar. Dabei kann dieses Narbengewebe dunkler oder heller erscheinen. Die Streifen können entstehen, wenn Bindegewebe und Haut mechanisch gedehnt werden, etwa bei Volumenzuwachs. Eine Hormonumstellung, Gewichtsschwankungen und die genetische Veranlagung können also zu den kleinen Narben führen. Dabei treten Dehnungsstreifen üblicherweise an Stellen auf, an denen das Bindegewebe stark belastet ist – etwa am Po, an den Oberschenkeln, am Bauch, an der Hüfte oder an den Oberarmen. Auch wichtig zu wissen: Die feinen Risse verursachen meist keine Beschwerden, sondern sind ein rein kosmetisches Problem.

Kann man Dehnungsstreifen vorbeugen?

Viel Wasser, Sport und Bewegung – durch eine gesunde Lebensweise kann man Dehnungsstreifen optimal vorbeugen. Auch regelmäßige Wechselduschen können präventiv eingesetzt werden, denn sie fördern die Durchblutung. Körperöle wie das bewährte Hautpflege-Öl für Narben & Dehnungsstreifen von Bi-Oil halten die Haut elastisch und mit einer regelmäßigen Nutzung einer Massagebürste wie diesem Bestseller auf Amazon kann man den Effekt verstärken. Jedoch ist zu beachten, dass ein schwaches Bindegewebe in vielen Fällen Veranlagung ist, daher kann man hier nur bedingt vorbeugen.

Hilfe, ein "Stretchmark"! Was nun?

Hat man einmal einen Dehnungsstreifen an seinem Körper entdeckt, ist die Panik oft nicht weit und schnell kommt die Frage auf "Kann ich überhaupt etwas gegen die unschönen Risse in der Haut tun?". Ja, es ist möglich, Dehnungsstreifen zu behandeln. Unterscheiden muss man hier zwischen der Behandlung in Eigenregie und der professionellen Behandlung vom Fachmann. Wir stellen euch beide Methoden vor.

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Professionelle Behandlung

Da Dehnungsstreifen ein rein kosmetisches Problem sind, bedarf es hier keiner weiteren Untersuchung. Mit einer Lasertherapie kann ein Hautarzt eine optische Minderung erzielen. Das hoch dosierte Licht dringt tief in die unteren Hautschichten ein, entfernt dort das Narbengewebe und regt die Zellen zur Kollagenproduktion an. So wird das Narbengewebe reduziert und das Bindegewebe gestrafft. Allerdings sind hierfür – je nach dem, wie ausgeprägt die Geweberisse sind – circa drei bis fünf Sitzungen notwendig, zwischen denen ungefähr zwei bis vier Wochen Pause liegen müssen. Zu diesem zeitlichen Aufwand kommen schließlich noch die Kosten, denn eine einzelne Behandlung kann bis zu 100 Euro kosten.

So könnt ihr Dehnungsstreifen Zuhause behandeln

Wer weder die Zeit noch das Geld in die Behandlung seiner Dehnungsstreifen investieren möchte, kann auch mithilfe von Beauty-Produkten den kleinen Rissen den Kampf ansagen: Massagebürsten, Peelings, Körperöle, Cremes und Seren sind eure Allzweckwaffen. Denn sie versorgen die Haut mit Feuchtigkeit und verleihen ihr Elastizität, was der Entstehung neuer Dehnungsstreifen vorbeugt. Bereits bestehende Dehnungsstreifen können mit Cremes, wie der Narbencreme gegen Dehnungsstreifen von Nuonove, welche über 400 positive Bewertungen auf Amazon bekommen hat, optisch gemindert werden und die Heilung der Narben vorantreiben. Indem ihr vor der Verwendung dieser speziellen Pflegeprodukte einen Dermaroller, den ihr bereits für knapp 11 Eruro shoppen könnt, nutz, könnt ihr die Wirkung noch verstärken, da die feinen Nadeln des Gadgets die Durchblutung anregen und die Haut die Inhaltsstoffe noch besser aufnehmen kann. Die lästigen Risse im Gewebe können so tatsächlich geglättet werden. Peelings könnt ihr ebenfalls regelmäßig einsetzen. Dadurch wird die Haut nämlich auch auf die Inhaltsstoffe der Produkte vorbereitet. Ab und zu könnt ihr euren Teint mit einem Serum wie beispielsweise das Treatment von White Lotus dann noch eine Extraportion Pflege gönnen. Die hochwirksamen Stoffe dringen tief in die Haut ein und festigen sie zusätzlich.

Eine weitere Möglichkeit, um den Geweberissen den Kampf anzusagen sind kosmetische Ultraschallgeräte, die zwar ein wenig teurer sind, als die bisher genannten Treatments, doch sich im Kampf gegen Dehnungsstreifen, Cellulite und Besenreiser bereits mehr als bewährt haben. Die Gadgets, wie das Treatment mit jeweils 8 individuell wählbaren Intensitätsstufen für alle Hauttypen von UltraMed, welches ihr für circa 249 Euro nachshoppen könnt, wirken bis tief in die untersten Gewebeschichten und regen die Durchblutung und die Kollagenproduktion an. So können sich die feinen Narben regenerieren und die Hautoberfläche wird feiner. Damit steht einem makellosen Teint nichts mehr im Wege!✨

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Ihr leidet auch unter den feinen Rissen? Kein Problem! Wir haben unsere Favoriten im Kampf gegen Dehnungsstreifen in unserer Bildergalerie zum Nachshoppen verlinkt!🙌🏻

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