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Schreibt Starbucks unsere Namen absichtlich falsch?

Von Gast (nicht überprüft) am Freitag, 16. Dezember 2016 um 10:54 Uhr

Wir alle kennen das: Jedes Mal wenn wir bei Starbucks stehen sagen wir unseren Namen. Statt Molly steht dann Mommy und statt Sydney steht Shelsy auf dem Becher. Irgendwann kam bei einigen die Frage auf: Ist er schwerhörig? Analphabet? Oder will er ganz einfach nicht? Doch jetzt gibt es eine einleuchtende Theorie!

Gefühlt steht nie der richtige Name auf unserem Becher, wenn wir bei Starbucks ein Getränk bestellen. Wenn doch, dann fühlt es sich an wie ein Sechser im Lotto. Denn bei der Namensfindung werden die Baristas immer richtig kreativ! Hier mal ein gutes Beispiel von Laynie:

Laynie buchstabiert ihren Namen gerne, immerhin ist er tatsächlich nicht der leichteste. Die Ergebnisse sind dennoch beeindruckend. Durchforstet man Instagram und nutzt bei der Suche #starbucksfails, dann findet man über 43000 Bilder von Kaffeebechern mit Namen. Auch viele weitere Nutzer beschweren sich, dass sie sogar ihren Namen buchstabieren und er trotzdem falsch ist. Kann es wirklich sein, dass kein Starbucksmitarbeiter das Alphabet beherrscht?

Wir denken eher nicht und damit sind wir nicht alleine. Mittlerweile gibt es sogar eine sehr einleuchtende Theorie, die erklären würde warum immer etwas bei unserer Bestellung schief geht.

 

Ein von Love30 (@love30now) gepostetes Foto am

Aus Helen wurde Tellon – wieso?

Starbucks nutzt falsche Namen als Marketing-Strategie

Wir trauen unserem Barista eindeutig zu unseren Namen richtig zu schreiben. Klar, man kann sich mal verhören oder es gibt verschiedene Schreibweisen wie "Sarah" und "Sara". Deswegen muss es einen anderen Grund für die massenhaft fehlbeschrifteten Becher geben. Und der ist tatsächlich ganz simpel: die Becher dienen der Werbung.

Ja, ihr habt richtig gehört. Jedes Mal wenn wir uns über einen Becher lustig machen, erzählen wir das unseren Freunden, schicken ihnen eine Whatsapp, posten das Bild vielleicht sogar bei Instagram oder teilen es in unserer Story bei Snapchat. Das Ergebnis: ziemlich viele Fotos von Starbucks-Bechern im Internet, richtig? Eine bessere Werbung gibt es gar nicht für das Unternehmen!

 

Aus Gabrielle wird Deborah . . . interessant.

 

Nächstes mal ignorieren wir unseren Namen

Damit wäre zumindest geklärt, woher die falschen Namen kommen. Wir ignorieren ab sofort einfach was auf unserem Becher steht. Vielleicht fährt Starbucks dann ja irgendwann die Strategie, dass sie eine Kundenbindung aufbauen wollen, indem sie die richtigen Namen ihrer Kunden kennen?

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