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Frauen ab 60: Diese positiven Dinge passieren nach der Menopause mit dem Körper

Von Marvena.Ratsch am Dienstag, 15. September 2020 um 17:27 Uhr

Die Wechseljahre können bei manchen Frauen ganz schön lange dauern und die typischen Begleiterscheinungen wie Hitzewallungen machen es nicht leichter. Allerdings dürfen sich alle Ladies ab 60 freuen, denn diese fünf positiven Dinge passieren mit dem Körper nach dem Ende der Menopause.

Die Wechseljahre sind ein großer Lebensabschnitt von Frauen mittleren Alters und wie bereits verraten, kann diese Phase bis zu 15 Jahre andauern. Für alle Ladies, die mitten in der Menopause stecken inklusive sämtlicher unangenehmer Begleitsymptome wie Hitzewallungen, Haarausfall, Stimmungsschwankungen, Libidoverlust und Gelenkproblemen scheint dabei einfach kein Ende in Sicht zu sein und das kann manchmal ganz schön an den Nerven zehren. Denn trotz aller Tipps und Tricks, einer gesunden Ernährung sowie einer Erweiterung des Speiseplans durch spezielle Nahrungsergänzungsmittel wie die "MenoBalance"-Kapseln von Vitactive (über Amazon ca. 20 Euro)kann die stetig nachlassende Produktion der weiblichen Geschlechtshormone Östrogen und Progesteron nicht aufgehalten werden und das macht sich mal mehr, mal weniger über körperliche Veränderungen bemerkbar. Doch alle Ladies in der Menopause sollten deswegen nicht den Kopf in den Sand stecken und alles schwarzmalen, denn es gibt etwas, worauf sie sich freuen können. Und genau diese fünf positiven Dinge, die im Anschluss der Wechseljahre ab einem Alter von circa 60 Jahren eintreten, können das sein.

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1. Die Periode fällt weg

Auch wenn die Periode ihren Sinn und Zweck hat und es Frauen ermöglicht, eines der größten Wunder – die Geburt des eigenen Kindes – mitzuerleben, so sind die monatlichen Blutungen nicht die angenehmste Sache auf der Welt. Erschreckend ist, dass Frauen im Schnitt 38 Jahre lang jeden Monat von dem Auftreten dieser und den dazugehörigen Begleitsymptomen wie Krämpfe, Kopfschmerzen oder Hautunreinheiten "belästigt" werden. Zudem konnte eine britische Studie herausfinden, dass jede Frau in ihrem Leben über 20.000 Euro für Tampons, Binden und Co. ausgibt. Das alles fällt nach den Wechseljahren weg und Gedanken oder Ängste wie "Habe ich auch ein Tampon eingesteckt?" oder "Ich bin schön längst überfällig – bin ich schwanger?" gehören der Vergangenheit an. Dadurch gewinnt das Leben ein Stück Leichtigkeit wieder. 

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2. Man ist entspannter

Jahrzehntelang war man dem Hormonkreislauf des weiblichen Körpers ausgeliefert, was sich nicht selten über Stimmungsschwankungen und ein zu dünnes Nervenkostüm bemerkbar gemacht hat. PMS (Prämenstruelles Syndrom) ist wohl den meisten Frauen ein Begriff und in der Phase kurz vor der Periode kann man wirklich wegen jeder Kleinigkeit an die Decke gehen. Rückblickend betrachtet war dieser regelmäßige Stress alles andere als gut für uns, aber auch für unsere Mitmenschen. Doch nachdem die Produktion von Östrogen während der Menopause auf ein Minimum reduziert wurde, befindet sich der Hormonhaushalt bei Frauen ab 60 in einem gesunden Gleichgewicht, wodurch sie sehr viel entspannter und gelassener ihren Alltag oder auch Probleme sehen. 

3. Fitter, trotz weniger Schlaf

Auch wenn man in jungen Jahren nur so vor Energie strotzt, ausreichend Schlaf braucht jeder Körper und das sollten im Schnitt sieben bis acht Stunden sein. Das ändert sich mit beziehungsweise nach den Wechseljahren, denn in diesem Lebensabschnitt kommt der Körper mit weniger Nachtruhe klar. Genauer gesagt, reichen bereits sechs Stunden aus. Zwar wird man am Abend schneller müde, da sich die Produktion von Melatonin, auch als Einschlafhormon bekannt, verändert, doch gleichzeitig wacht man deutlich früher auf, was auch als senile Bettflucht bekannt ist. Positiver Nebeneffekt: Der Tag wird länger und man kann mehr schaffen.

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4. Seltener Kopfschmerzen

Wenn im Kopf der Presslufthammer angeschmissen wird… – viele Frauen leiden regelmäßig unter Kopfschmerzen oder sogar Migräne, was die Lebensqualität ganz schön einschränken kann. In den 30ern treten diese Schmerzen am häufigsten und stärksten auf. Nachdem sich in der Menopause Kopfweh dann noch einmal vermehrt bemerkbar machen kann, ist in den 60ern nur noch ganz selten etwas von dem Dröhnen und Hämmern im Kopf zu spüren. Wenn das nicht eine Erleichterung ist?!

5. Reinere Haut

Natürlich ist es kein Geheimnis, dass nach der Menopause – in den 60ern – zahlreiche Falten das Gesicht zieren, doch ein anderes lästiges Hautproblem löst sich dagegen vollständig in Luft auf. Die Rede ist von Mitessern, Pickeln und Co., die den meisten Frauen regelmäßig Ärger bereiten – gerade dann, wenn sie rot auf der Stirn oder der Nase leuchten, wenn ein wichtiges Meeting oder ein Date ansteht. Aufgrund der nachlassenden Talgproduktion, die sich bereits während Wechseljahre bemerkbar macht, können die Poren nicht mehr so schnell verstopfen und sich entzünden. Hautunreinheiten gehören somit der Vergangenheit an! Und gegen die Linien auf der Stirn, unter den Augen und um den Mund gibt es schließlich wirksame Seren, die diese glätten. Unser Favorit: das "Revitalift Filler Hyaluronsäure Serum" von L'Oréal Paris (über Amazon ca. 17 Euro).

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