Lifestyle

Frustessen: Das hilft wirklich gegen das emotionale Essen

Von Silky am Freitag, 20. November 2020 um 16:36 Uhr

Essen aus Stress ist für viele Menschen ein wahres Problem. Was wirklich dagegen hilft, verraten wir jetzt…

Ob wir es nun wollen oder nicht. Stress gehört manchmal einfach zum Alltag dazu. Wie wir letztendlich mit den kniffligen Situationen umgehen, ist jedoch uns überlassen. Während einige durch jahrelange Übung durch Mediation und Yoga Anspannungen und Belastungen einfach wegatmen können, gibt es andere, die vor lauter Gefühlschaos zu ungesunden Lebensmitteln greifen und sich überessen. Hier sollte jedoch gesagt sein, dass du damit nicht allein bist. Auch wenn sich an einigen Tagen alles so anfühlt, als würde einfach nichts klappen wollen, darfst du nicht aufgeben und deinen gesunden Lifestyle aufs Spiel setzen. Wir haben uns nun näher mit dem Thema beschäftigt und verraten, was du gegen Frustessen tun kannst, um nicht nur deiner Figur, sondern auch deiner Gesundheit etwas Gutes zu tun.

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1. Stress vermeiden

Es ist sicherlich nicht einfach, bedeutet allerdings nicht, dass es unmöglich ist. Die häufigste Ursache hinter dem Frustessen ist Stress. Daher solltest du versuchen, das Problem direkt an der Wurzel zu packen und daran zu arbeiten. Wenn du weißt, dass dich ein stressiger Alltag erwartet, dann mache dir bereits am Morgen einen Plan mit festen Pausen und Aktivitäten, die du zwischendurch integrierst. Sei es ein Spaziergang an der frischen Luft, eine kleine Yoga-Übung im Home Office, ein kurzes Telefonat mit einer Person deines Vertrauens oder halt auch feste Uhrzeiten für eine Mahlzeit. Hältst du dich regelmäßig an solche Routinen, gewöhnen sich dein Körper und dein Gehirn daran, sodass du entspannter und strukturierter durch den Tag kommst und das Überessen reduziert wird.

2. Setze auf gesunde Snacks

Natürlich schmecken Schokolade und Kartoffelchips einfach gut und sind ab und zu als Sünde auch gar kein Problem. Doch wenn du immer häufiger zu diesen ungesunden Snacks greifst, wenn dich Stress, Wut oder Einsamkeit überfällt, ist es kein gutes Zeichen. Wenn du dich jetzt ertappt fühlst, dann ist es höchste Zeit, einen Blick in deine Küchenschränke und Schubladen zu werfen und dich von den zuckerhaltigen Speisen zu trennen. Anstelle dieser setzt du auf gesunde Alternativen wie Gemüsesticks, Obst, Porridge oder selbst gemachte Haferriegel. Diese sättigen dich nicht nur langfristig, sondern befriedigen auch mal einen süßen Zahn.

ⒸiStock

3. Denken, bevor man isst

Dass wir vor dem Aussprechen gewisser Dinge erst noch mal darüber nachdenken sollten, ist bereits bekannt. Leidest du allerdings darunter, aus Frust zu viel zu essen, hältst du dich am besten ebenfalls an diese Regel. Bevor du dir mit Tränen in den Augen ein Stück Torte auf den Teller legst, überlegst du gezielt über deine Tat nach: "Habe ich wirklich Hunger?", "Esse ich das nur, weil es gerade da ist?", "Tue ich meiner Gesundheit damit etwas Gutes?". Diese Fragen musst du dir durch den Kopf gehen lassen. Hier bedarf es auf jeden Fall etwas Übung und Disziplin. Hast du deinen Körper und deine Gedanken aber einmal unter Kontrolle, wirst du merken, dass es dir immer einfacher fallen wird.❤️

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